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  SWFV-Verbandspokal am Mittwoch, 3. Oktober, 15 Uhr * Stadion Im Haag:

                                     SC Idar-Oberstein - 1. FC Kaiserslautern

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Spielern und Verantwortlichen von Vereinen des Kirner Landes auf den Zahn gefühlt. Jetzt aktuell: Das Interview mit Oliver Jelacic, Trainer von VfL Simmertal II.

                                   

 

 

 

            

 

 "Und den Rest behalte ich besser für mich"                       

Ein Herz und eine Seele: Oliver Jelacic und Sportdirektor Max Eberl von VfL Borussia Mönchengladbach. Zwei Herzen schlagen bei Oli zwar in einer Brust, aber derzeit liegt das Fan-Engagement bei dem VfL II-Coach mehr oder weniger auf Eis...

"Ich werde in Simmertal auch meine Trainerlaufbahn beenden"

 
 
Der 6. Spieltag ist nun auch schon in der B-Klasse Nahe 1 abgehakt - und damit auch die Saisonauftaktphase. Was lief bis jetzt recht gut bei VfL II und was lief weniger gut?
 
Wir haben in der Vorbereitung sehr hart und intensiv gearbeitet. Die Zusammenarbeit mit dem Trainer der ersten "Pibbo" klappt hervorragend. Wir stehen ständig im Austausch und gehen offen und ehrlich miteinander um. Meine Mannschaft braucht noch ein bisschen Zeit um sich einzuspielen.
 
Die Qualität ist vorhanden...
 
Und wie lief es im Besonderen mit dem Auswärtsspierl vom Sonntag beim Tabellenletzten VfL Sponheim II, das sicherlich im Vorhinein als eine der leichteren Aufgaben eingestuft wurde?
 
Spiele gegen den Tabellenletzten sind nie einfach, und eine reine Kopfsache. Da ist Moral und Einstellung gefragt. Beides hatten wir und haben deshalb - auch auf schwierigen Platzverhätnissen verdient gewonnen.
 
Die Übernahme der Trainerfunktion bei der 2. Mannschaft des VfL Simmertal kam für Außenstehende mehr oder weniger überraschend. Wie kam die Verbindung zustande, und was war für Dich ausschlaggebend, dass Du den Job am Flachsberg angenommen hast?
 
Timo Heinrich, "Happi" hat mich angerufen und wir waren uns auch schnell einig. Ich habe als kleiner Junge dort angefangen Fußball zu spielen. In Simmertal hat alles angefangen und dort werde ich auch meine Trainerlaufbahn beenden.
 
Du hast ja nun in Deiner Trainerlaufbahn schon einige Mannschaften gecoacht. Wo hat es Dir besonders gut gefallen und welche der von Dir betreuten Mannschaften bleibt Dir stets in einer angenehmen Erinnerung?
 
Der VfR ist u bleibt MEIN Verein...  Dort hatte ich meine schönste Zeit. In sehr guter Erinnerung bleibt auch die A Jugendsaison 2011/12 alles tolle Jungs, zu denen ich heute noch ein prima Verhältnis habe.
 
Wie vereinbart sich das Engagement beim VfL Simmertal mit Deiner "Liebe" zu Borussia Mönchengladbach? Beides ist bestimmt äußerst zeitintensiv. Wie ist dieser Spagat zu meistern?
 
Borussia MG liegt zur Zeit auf Eis.  Da ist keine Zeit mehr dafür... Fokus liegt ganz klar auf Simmertal. Wenn es aber die Zeit erlaubt, stehe ich natürlich im Trikot im Nordpark.
 
 
 
Und zu dem Bild mit mit Max Eberl: Was verbindet Max Eberl und Oliver Jelacic - von der Hingabe zur Borussia einmal abgesehen?
 
Ich denke um die Entwicklung im Fußball allgemein muss man sich echt Gedanken machen.

 

 Zur     Person:                                                                            
 
Deine bisherigen, von Dir trainierten Mannschaften und die Vereine:
 
War ja ausschließlich für den VfR tätig. Das waren so viele, die bekomme ich nicht mehr alle zusammen.
 
Und die Mannschaften und Vereine, in denen Du selber gespielt hast?
 
Spvgg. Hochstetten, VfL Simmertal...  damals hieß das noch Kleinschüler. Seit 1978 für den  VfR 07 Kirn.
 
Miterlebte Meisterschaften :
 
1989/90 Aufstieg in die Bezirksliga
1990/91 Aufstieg in die Landesliga
1998/99 Meister mit der Reserve in der Beziksliga wo ich auch Torschützenkönig wurde.
2015/16 Meister C Klasse und Aufstieg in die B Klasse
 
Ein - oder die besonderen Highligts, an die  Du als Fußballspieler immer wieder gerne zurückdenkst:
 
An das Heimspiel in der Landesliga gegen den SC Idar-Oberstein 1993 vor 1200 Zuschauern, das wir dann auch noch 1:0 gewinnen konnten.
 
Und auch an das Entscheidungsspiel um den Abstieg aus der Landesliga 1995 in Sobernheim gegen die Eintracht aus Bad Kreuznach. Ich traf damals in der Verlängerung vor 2000 Zuschauern - zum 1:0 Entstand.
 
Und gibt es etwas weniger Erfreuliches??
 
In Simmertal nicht....  und den Rest behalte ich besser für mich !!!
 

                                                                                            

 

                                                                          

 

 'Versuche selbst Vorbild zu sein'

 

Die Frage steht im Raum: Wann erzielt Dominik Mattes sein 40. Tor für den TuS Becherbach! Fotos: imagoteam.tribuene

                            

Dominik Mattes ist in Trier geboren, wohnt aber seit 2013 in Heimweiler und spielt Fußball beim TuS Becherbach in der B-Klasse Birkenfeld Ost. Bei den E-Junioren des SV Föhren (Kreis Trier-Saarburg) ging es für ihn bei seinem allersten Trainer Werner Lieser mit dem Fußball los, wo er bis einschließlich der A-Junioren-Alterstufe am Ball - aber auch Spielführer bei den C-, B- und A-Junioren war. "Seit dem hatte ich so viele Trainer, so das es den Rahmen sprengen würde, wenn ich sie hier alle aufzähle", bringt es Mattes auf den Punkt, doch es gibt auch für ihn Übungsleiter, von denen er voll des Lobes ist, weil er bei ihnen besonders viel gelernt hat.

"Am meisten gelernt habe ich in meier Zeit bei der SG Bruch/Gladbach. Unser Trainer Rudi Jung, Stürmer und 6er, hatten zuvor in der Oberliga, und unser Spielmacher beim FSV Salmrohr in der 2. Bundesliga gespielt, bevor sie aus privaten und zeitlichen Gründen wieder zu unserem Heimatverein zurückkamen. Das war natürlich ein Wahnsinn, als 20-Jähriger mit so erfahrenen Fußballern zusammenzuspielen. In dem Jahr sind wir auch Bezirksligameister geworden und in die Landesliga aufgestiegen. Leider hat dann 1996 ein Kreuz- und Außenbandabriss meine 'Karriere' erst einmal beendet, erzählt der mittlerweile 42-Jährige, der in seiner Laufbahn für den SV Föhren, SG Bruch/Gladbach, dann ab 2010 für den VfL Simmertal und seit 2013 für den TuS Becherbach spielberechtigt war.

Auch jetzt, bei Trainer Markus Schaaf, zählt Mattes zu den regelmäßigen Trainingsbesuchern der Mannschaft, in der er in der Regel als Stürmer zum Einsatz kommt. "Grundsätzlich ist es mittlerweiler aber so, dass ich am liebsten auf einer Position zum Einsatz komme, bei der es nicht so laufintensiv zur Sache gehen muss", gibt der Rechtsfuß zu.

"An der Fitneß kann man immer arbeiten" weiß der Routinier. "Allerdings ist 'technisch' bei meinen 42 Jahren sozusagen der Zug schon abgefahren. Da kommt nichts mehr dazu, sondern ich zehre noch von dem, was ich mir früher angeeignet habe", sagt Mattes, der als einer der Spieler bei der TuS gilt, die stets mit einer guten Übersicht glänzen - und die auch stets mit dem gehörigen Respekt, aber ohne jede Angst vor einem Gegner an die jeweilige Aufgabe herangehen.

Das aus einem in Trier geborenen, und in Föhren aufgewachsenen Fußballspieler ein Anhänger des FSV Mainz 05 wurde, hat einen plausiblen Grund. "Weil ich 12 Jahre in Mainz studiert und gelebt habe, war ich in dieser Zeit auch oft im Bruchweg-Stadion gewesen", erläutert Dominik Mattes. An seinem eigenen, jetzigen Verein gefällt ihm, "dass es viele nette Leute hier gibt, und das es recht familiär zugeht". Er ist sich auch sicher, dass der TuS Becherbach als Fußballsportverein einen guten Ruf in der Naheregion hat. "Es gibt nichts, was mir bei der TuS nicht gefällt", beteuert Mattes, der Lehrer am Kirner Gymnasium ist.

Seine sportlichen Ziele sind bescheiden, aber für ihn wichtig: "Mir geht es vordergründig darum verletzungsfrei zu bleiben". In seiner langen Zeit der Fußballlaufbahn hat Mattes viel erlebt und Spiele mit besonderem Stellenwert bestritten. "Wenn eines davon das ganz Besondere war, dann würde ich eins davon hervorheben, und das war jenes, bei dem ich 2017 in Bärenbach in einer Auswahl mit dabei sein durfte, die gegen die 'LOTTO-Elf' antrat.

Dominik Mattes hat in all den Jahren und bis zuletzt für den TuS Becherbach viele Tore erzielt. Für seinen jetzigen Verein sind es, mit Datum vom 9. September, insgesamt 39. Es fällt ihm aus dem Stand heraus keines ein, dass er als sein schönstes einstufen würde. "Die schönsten Tore sind die spielentscheidenden Tore", sagt Mattes, für den es auch weniger Erinnerung gibt. "Zum Beispiel an das Spiel, bei dem ich mir 1996 das Kreuz- und Außenband abgerissen habe".  

 
 
"Wenn überhaupt, dann gibt es für mich mit Ryan Giggs ein sportliches Vorbild - weil er noch mit 41 Jahren in der Premier League gespielt hat.  Ansonsten versuche ich selbst eine Vorbildfunktion zu übernehmen".

 

 

Die Torerfolge von Dominik Mattes im Trikot des TuS Becherbach - in der B-Klasse: In seiner ersten Saison, 2013/14, waren es 4 Treffer. In der Serie 2014/15 gelangen ihm 10 Tore. Im Spieljahr 2015/16 waren es 6 und in der Serie 2016/17 zwei. Im letztjährigen Spieljahr 2017/18 traf er 14 mal in das gegnerische Tor und in der nun laufenden Saison traf er dreimal - beim Auftaktspiel in Kirn-Sulzbach sowie zweimal beim 4:0-Erfolg gegen den SV Bundenbach.

 

"Unvergessliche  Momente waren  privat für mich die Geburt meiner beiden Töchter. Sportlich war es in der A-Jugend ein Angebot von Eintracht Trier - was ich aber ablehnte, weil ich mit meinen Kumpels weiter in einer Mannschaft spielen wollte".

 

 5 Fragen an Dominik Mattes:                                                

 

 

Ihr seid mit der 2:4-Niederlage in Kirn-Sulzbach gestartet und seitdem habt ihr nicht mehr verloren. So einen prima Start gab es für die TuS schon lange nicht mehr. An was liegt oder lag es?

 
Wir sind als Mannschaft zusammengewachsen, die Neuzugänge sind gut integriert und unser Trainer Markus Schaaf macht einen super Job.
 

 

Nun habt Ihr auch noch auswärts gewonnen: 4:3 in Fischbach. Das ist der erste Auswärtssieg seit dem 26. November 2017 (5:0 in Bergen) Wieso klappte es nun in Fischbach.

 
In Fischbach haben wir eine tolle Mannschaftsleistung hingelegt und hatten den unbedingten Willen zu gewinnen. Allerdings hätten wir uns über ein Unentschieden auch nicht beklagen können. Insgesamt haben wir einfach effektiver gespielt.
 

Bei der Spvgg. Fischbach gab es für Euch in der letztjährigen Saison eine deutliche 2:6-Niederlage. Sind die Fischbacher diesmal schwächer gewesen oder Ihr einfach nur stärker, als (am 31. März) beim Rückrundenspiel der Serie 2017/18?

 
Natürlich sind wir durch unsere Neuzugänge insgesamt stärker geworden. Aber in unserer ausgeglichen Klasse entscheidet auch oft die Tagesform. 
 

Ihr habt die letzte Saison 2017/18 als Tabellen-9. abgeschlossen. Ist diesmal eine bessere Platzierung möglich. Was ist glaubst Du, wo Ihr landet?

 
Letztes Jahr hatten wir einen ziemlich kleinen Kader und sind oft nur mit 11 Mann zum Spiel gefahren. Dafür war der 9. Platz ein großer Erfolg. Unser Ziel in diesem Jahr ist es aber ganz klar, eine bessere Platzierung zu erreichen und ich denke, dass sollte drin sein.
 
Am kommenden Sonntag geht es auf dem eigenen Platz gegen die Spvgg. Wildenburg gegen die Ihr in der letzten Saison ganz knapp mit 3:2 daheim gewonnen habt. Wie schätzt Du diesen Gegner diesmal ein ?
 
In unserer Klasse darf man keinen Gegner unterschätzen. Auch wenn Wildenburg einen holprigen Start hingelegt hat, ist es eine gute Mannschaft die in dieser Saison noch einiges vor hat. Aber wir sind gut drauf, spielen zu Hause und daher ist es ganz klar unser Ziel, 3 Punkte zu holen.
 
 

                                                                                                 

 

 

                                                                                                                                     

'In der Defensive müssen wir uns verbessern'

 

Erinnerung an einen Tag im März 2017

,Beim Nachwuchs der JSG Reidenbachtal ist Laszlo Grub als Fußballspieler herangewachsen. Bei Trainer Steffen Neumann gab es die Anfänge. Als 5-Jähriger erlernte der Bärenbacher Junge bei dem versierten Übungsleiter das Fußball-ABC. In den letzten Jahren als Jugendspieler wechselte Grub zum SC Kirn-Sulzbach: Hier in der A-Jugend bei Trainer Werner Dräger. Ihn und Steffen Neumann lobt der mittlerweile 21-Jährige, als die Übungsleiter, bei denen er besonders viel gelernt hat. Bei den A-Junioren des SCK war er auch Spielführer der Mannschaft.

"Zum SCK zurück bin ich 4 Jahre nach dieser Zeit wieder als Aktiver gewechselt, weil ich mit den Freunden von damals wieder zusammen in einer Mannschaft spielen wollte", erläutert Grub. Zuvor hatte er noch ein Jahr bei seinem Heimatortverein in Bärenbach das FCB-Trikot getragen. Laszlo Grub ist einer, der immer versucht, kein Training zu versäumen. Der "Rechtsfuß" kommt beim SCK als Stürmer, vorwiegend als Rechtsaußen zum Einsatz - und dabei ist es ihm am liebsten, wenn er mit dem Trikot mit der Nr. 8 auf dem Rücken antreten kann.

Laszlo Grub ist nun auch in der 1. Mannschaft des SCK einer der Stammspieler, der sich durch sein Durchsetzungsvermögen, Kampfgeist, Schnelligkeit, sowie mit einem "Auge" für die Mitspieler auszeichnet. "Ich muss aber nach wie vor daran arbeiten, dass ich mich mit meinem linken Fuß verbessere", gibt er zu. Sein Lieblingsverein in der Bundesliga ist der FC Bayern München. Am SC Kirn-Sulzbach gefällt ihm ganz besonders der Zusammenhalt in der Mannschaft - und das Sportgelände. Wünschen würde er sich, wenn er mit seiner Mannschaft wieder in die A-Klasse zurückkehren könnte.

Laszlo Grub ist nach dem Aufstieg des SCK also zu dem Verein, bei dem er die A-Junioren-Zeit verbrachte, 2016 zurückgewechselt, spielt jetzt in der 3. Saison in der ersten Mannschaft des SC Kirn-Sulzbach. Ein Spiel, das ihm immer mal wieder in Erinnerung kommt, hat für ihn einen besonderen Stellenwert. "Es war in der A-Klasse die Rückrundenbegegnung  beim späteren Aufsteiger SC Birkenfeld vom 5. März 2017, die wir damals ganz überraschend als Tabellen-13. mit 4:1 gewinnen konnten. Dabei glückte mir sogar mein allererstes Tor für den SCK". 

 

Die Mannschaft des SCK 2018/19 mit Laszlo Grub (Mitte), die einen Start in die Saison mit drei Siegen in Serie hinlegte - ehe es zum lokalbezogenen Duell in Hennweiler kam. Fotos: imagoteam.tribuene


 

  5 Fragen an Laszlo Grub:                                              

 

Was sagst Du zum bisherigen Saisonverlauf und zu den nächsten Aufgaben des SCK: Jetzt gegen ASV Langweiler/Merzweiler, anschließend bei TuS Mörschied II und dann gegen den SV Hottenbach?

 

Unser Saisonstart verlief gut, an der Defensivearbeit müssen wir allerdings noch konsequenter arbeiten. Die Niederlage gegen den FC Hennweiler wäre vermeidbar gewesen. Alle drei bevorstehenden Spiele werden schwer. Jeweils 90 Minuten müssen wir konzentriert spielen und alles was in uns steckt geben, um auch dort erfolgreich zu sein.

 

Die B-Klasse BIR Ost: Wie ist Deine Einschätzung. Wer ist stark, wer bekommt Probleme?

 

Dieses Jahr ist die B-Klasse BIR Ost so stark wie seit Jahren nicht mehr, es gibt viele gleichwertige Mannschaften.

 

Ihr seit aus dem Pokal ausgeschieden. Wird das bedauert oder ist es eher eine Erleichterung, weil jetzt nur noch die Punkterunde zählt?

 

Es ist schade das wir aus dem Pokal ausgeschieden sind, aber nun können wir uns auf die Saison konzentrieren. Ein großes Plus für uns ist, dass wir ohne Verletzte aus dem Pokalspiel gegen den TuS Tiefenstein, dass das letztere war, heraus gingen.

 

Der SCK hatte jahrelang den Ruf eines Pokalschrecks für A-Klasse-Teams und auch Bezirksligisten, stand 2015 - vor 650 Zuschauern am Donnerstag, 14. Mai - gegen den Bollenbacher SV (1:3) sogar im Cup-Finale: Ist diese ruhmreiche Zeit vorbei?

 

Nein.

 

Was lief bei Euch in der Vorbereitung und dann beim Saisonauftaktprogramm eigentlich ganz gut und was war weniger gut?

 

Konditionell haben wir uns verbessert und die Trainingsbeteiligung ist zufriedenstellend. Auch die Offensivleistung der Mannschaft ist gut - aber unsere Defensivleistung muss noch verbessert werden.

 

 

 

                                                                                 

                         

  Ein Spieler, der einen Wechsel nicht locker leicht wegsteckt

Niklas Müller: Es gibt nicht nur freudige Erinnungen, sondern auch Momente, die Emotionen wecken. 

Beim TuS Gemünden, dem Fußballclub seiner Wohnortgemeinde, gab es für Niklas Müller die Anfänge als Fußballspieler. "Seit ich laufen kann, spiele ich Fußball, sprich mit 3 Jahren habe ich bei den Bambini der TuS damit angefangen - und mein allererster Trainer war damals mein Großvater Klaus Müller", berichtet der "Alteburger" im Gespräch mit der Tribüne.

,Bei den F- und E-Junioren ging es für den Heranwachsenden bei der JSG Mengerschied weiter. Bei der D-Jugend gab es weitere Fortschritte bei der JSG Tiefenbach und bei den C-Junioren als Spieler der JSG Holzbach. Bei der JSG Simmern suchte Niklas dann die nächste Herausforderung in der B-Jugend, wo er dann als A-Jugendspieler die Altersgrenze erreichte. Der mittlerweile 21-Jährige hatte folglich in seiner Zeit als Jugendspieler etliche Trainer. Bei der F-Jugend war es Stefan Luth, bei der E-Jugend Julian Ternis und Fabian Stiel, in der D- und C-Jugend Ralf Bamberger. Bei den B- und A-Junioren war es schließlich Michael Fahning. Die Übungsleiter Fahning und Bamberger fallen Niklas Müller spontan bei der Frage danach ein, von wem er am meisten geprägt wurde und gleichzeitig seine erfolgreichste Zeit hatte.

Als Aktiver Fußballer spielte Müller zunächst zwei Jahre in der Mannschaft der SG Dickenschied/Gemünden, bei Trainer Lucian Tetileanu, ehe es den Wechsel zur SG Alteburg gab, wo Matthias Baus sein Trainer war und nach wie vor ist.

Für Niklas Müller ist es wichtig, im Fußball weiter vorwärts zu kommen. "Ich bin einer, der gerne und regelmäßig am Training teilnimmt. Ich finde, um etwas zu erreichen, muss man trainieren", bringt er es auf den Punkt. Am liebsten ist es ihm, wenn er vom Trainer im Sturm, aber auch auf den Flügelpositionen eingesetzt wird - und seine Lieblingsnummer 16 auf dem Trikotrücken tragen kann.

Müller profitiert im Spiel von seiner Schnelligkeit, ist Rechtsfuß, weiß aber auch, woran noch zu arbeiten ist. "Ich finde, ich könnte noch etwas mehr an meiner Ausdauer arbeiten, sowie daran, die Ruhe vor dem Tor zu behalten", gibt er zu. "In unserer Klasse gibt es einige gute Mannschaften, vor denen man schon Respekt haben sollte - aber Angst habe ich nicht, zumal wir alle Mannschaften schlagen können", gibt er sich recht selbstbewusst.

BVB-Fan Niklas Müller gefällt an der SG Alteburg der starke Zusammenhalt, der Teamgeist und die Stimmung in der Mannschaft. "Es macht einfach jede Woche aufs Neue Spaß ins Training und zu den Spielen zu fahren". Für ihn gibt es bei "Alteburg" nichts was er zu monieren hätte. Von den guten Referenzen habe er gehört und das sei auch mit ein Grund dafür gewesen, zu der Mannschaft dieser Spielgemeinschaft zu wechseln - obwohl er sich zur Zeit noch in der Ausbildung zum Verwaltungsangestellten in der VG Kirchberg befindet, was stark beansprucht - und Priorität genießt.

"Mit der SG Alteburg haben wir uns vorgenommen einen soliden Platz in der B-Klasse zu erreichen. Das ist auch mein Ziel und vielleicht gelingt es uns sogar in Zukunft mit einem Angriff auf die oberen Ränge". Niklas Müller denkt aber nicht nur an die Zukunft, es gibt auch Erinnerungen. "Vor allem werde ich mein letztes Spiel in der A-Jugend, das zugleich mein letztes für die JSG Simmern war, nie vergessen. Schon vor dem Spiel wusste ich, dass ich mit dem Abschluss zu meinem Heimatverein nach Gemünden wechseln würde. Nach dem 2:0-Sieg gegen Kirchberg habe ich diese Nachricht meiner Mannschaft mitgeteilt, sodass es für mich ein sehr emotionaler Moment war".

Und da gibt es noch etwas, was man als "Unvergesslichen Moment" einstufen kann. "Kurz vor einem Spiel in meinem zweiten Jahr bei der SG Dickenschied/Gemünden ist meine Uroma verstorben. Es ist mir sehr schwergefallen überhaupt zu spielen. Allerdings habe ich mich doch dazu überwunden, anzutreten. In dem Spiel habe ich es geschafft das 1:0-Siegtor zu erzielen. Dieses Tor ist unvergesslich und wird mir immer in Erinnerung bleiben".

 

Niklas Müller im Kreis seiner Mannschaftskameraden - am Ball.




 

 Vier Fragen an Niklas Müller:                      

 

Ihr seit prima mit einem Sieg und einem Unentschieden  gestartet und auch beim Spiel zur Kerb in Schwarzerden ging es vielversprechend los. Dann aber drehten die Hargesheimer den Spieß um. Was war los?

 

 Wir wussten schon vor dem Spiel das Hargesheim ein starker Gegner sein wird und haben alles dafür gegeben in diesem Spiel Punkte zu holen. Wir sind früh in Führung gegangen und hätten auch das 2:0 machen können, was das Spiel eventuell zu unseren Gunsten verändert hätte. Da uns dies jedoch nicht gelungen ist, haben wir 2 schnelle Gegentore kassiert, welche wir bis in die 2. Halbzeit mitgetragen haben. Mit einer starken Mannschaftsleistung haben wir dagegengehalten und mussten gegen Ende hinten aufmachen, wodurch wir das 3:1 gefangen haben.

 

Ist diese Niederlage ein schwerer Rückschlag, den ihr erst einmal verarbeiten müsst?

 

Einen Rückschlag kann man es nicht nennen, wir sind gerade erst am Anfang der Saison und haben noch viele Möglichkeiten Punkte zu holen weshalb wir weiterhin optimistisch bleiben.

 

Es geht nun in Pfaffen-Schwabenheim weiter, dann kommt samstags der FC Ebernburg und dann gastiert die „Zweite“ des VfR Kirn bei Euch. Wie schätzt Du diese Gegner ein, was ist zu erreichen?

 

In der B-Klasse gibt es keine Mannschaften die man unterschätzen oder vor ihnen Angst haben sollte. Wir denken von Spiel zu Spiel - und in jedem einzelnen Spiel ist es unser Ziel 3 Punkte zu holen. Alle drei Mannschaften sollten ernst genommen werden und nicht vor dem Spiel als "einfache" Gegner deklariert werden. Vermutlich wird uns das Spiel gegen den VfR Kirn II am schwersten fallen.

 

Deine persönliche Einschätzung: Wer wird am Ende die zwei lukrativen ersten Ränge besetzen und wer bekommt es am schwersten, die Klasse halten zu können?

 

Es gibt viele Mannschaften die am Ende der Saison ganz oben stehen können, als Favoriten würde ich momentan den TSV Hargesheim,  SG Hochstetten/Dhaun/Nußbaum, VfR Kirn II sowie Bad Sobernheim einschätzen. Einen Favoriten für die Abstiegsplätze gibt es nicht, denn in einer so starken B-Klasse kann jeder auf-, bzw. absteigen. Das Ergebnis sehen wir sowieso erst am Ende der Saison.

 

                                                                                                                               

 

 

 Atzori: "Es macht viel Spaß, hier zu sein"        

 

Jongliert und spielt am stärksten mit dem linken Fuß: Silvano Atzori.

 

 

"Ein sympathischer Haufen"

Bei den Bambinis des ASV Idar-Oberstein gab es für Silvano Atzori vor etwas mehr als 20 Jahren die ersten "Fußball-Gehversuche" - und auf dem "Volkesberg" ging es dann auch weiter. In der kompletten Jugendspielzeit trug Atzori das ASV-Trikot - und bei seinem Stammverein war er auch mal ca vier Jahren Spielführer des Teams. Der mittlerweile 26-Jährige wohnt nach wie vor in Idar-Oberstein und fährt jetzt zum Spiel sowie Training nach Bergen - denn zu der SG Berschweiler/Bergen ist er während der Winterpause 2017/18 gewechselt.

Doch der Reihe nach: Silvano Atzori erlernte das Fußball-Einmaleins bei ASV-Trainer Martin Schneider. "Dann war es mein Patenonkel Uwe Sachs und in der Folgezeit war es eine ganze Reihe von Übungsleitern, von denen ich in der Jugendzeit viel lernte", erinnert sich Atzori. "Ich denke, das man von jedem etwas lernen konnte. Jeder Trainer hat seine eigenen Vorstellungen vom Spiel und jeder Spieler zieht seinen Anteil daraus. Ich denke, dass ich am meisten beim DFB-Stützpunkttraining gelernt habe. In 4 Jahren konnten wir Spieler uns in so gut, wie allen Bereichen, weiterentwickeln".

Nach der Zeit beim ASV spielte der (mit dem stärkeren linken Fuß) talentierte Mittelfeldakteur bei der TSG-Idar-Oberstein, ehe es den Wechsel nach Bergen gab. Atzori: "Wie sagt man so schön 'mein rechter Fuß ist nur zum stehen da' ".

Allerdings ist es ihm wegen seines Jobs bei 'Smile Best Fitness' nicht immer möglich an den Übungsstunden teilzunehmen. "Ich trainiere aber auch viel für mich alleine, damit meine Kondition darunter nicht leidet", bestätigt Atzori. Beim Spiel im Team, nun auch bei der SG, gefällt es ihm am besten im zentralen Mittelfeld. "Ich habe schon so gut wie alles gespielt und kann mich auch mit allen Positionen anfreunden".

Marco Köhler vom SG-Vorstand ist davon überzeugt, dass dem Verein mit dem Wechsel von Atzori ein wahrer Glücksgriff gelang: "Schade das seine Verletzung einfach nicht so richtig ausheilen will - weil er ansonsten einer unserer Besten ist". In der Tat hat er eine ausgezeichnete Übersicht und er kann ein Spiel mal schnell oder auch ruhig machen. Einsetzbar ist er zudem praktisch auf jeder Position. "Außer, zwischen den Pfosten, zumal meine Lieblingsnummer auf dem Trikot die 6 ist", gibt er zu - und merkt noch an, dass er generell nie mit einer gewissen Angst in ein Spiel hineingeht.

Bayern-München-Fan Atzori ist sich sicher, in Bergen bei einem Verein gelandet zu sein, der zu ihm passt und der als ein Traditionsverein der Region Ansehen genießt: "Ich denke, wir sind ein sympathischer Haufen. Da wir eher selten eine Rolle auf den vorderen Plätzen spielen, unterschätzen uns Viele. Das hat uns schon des öfteren in die Karten gespielt, sodass wir das Überraschungsmoment auf unserer Seite hatten". Und er spart nicht mit weiterer Anerkennung: "Wir haben eine klasse Kameradschaft. Es macht Spaß hier zu sein".

Atzori hat kein bestimmtes sportliches Ziel, doch er strebt an, immer an jedem Tag und aus jeder Situation das bestmögliche zu holen und abzurufen. So gibt es für ihn bereits schöne Erinnerungen an bestimmte Spiele und Siege, aber an ein Spiel erinnert er sich immer wieder ganz besonders gern: "Als wir mit dem ASV in die Aufstiegsrelegation gehen mussten und dann gegen den TuS Becherbach gewonnen haben - das war eine schöne Zeit".

Fotos: imagoteam.tribuene.

 

 

 Silvano Atzori auf den Zahn gefühlt:                                             

 

Du bist in der Winterpause zur SG Bergen gewechselt: Warum - und wie kam dieser Wechsel zustande?

 

Ich habe zu der Zeit in Niederhosenbach gewohnt und hatte einen sehr guten Draht zu Udo Zimmer, der dann Trainer wurde und mich zum Wechsel überzeugt hat.

 

Ihr habt Glück gehabt, dass Euch der Abstieg erspart blieb. Wie sieht es nun in der laufenden Saison aus. Konnte der Kader so ergänzt werden, so dass ihr jetzt besser gerüstet seit?

 

Wir haben eine gute Vorbereitung hinter uns und man hat das Gefühl, dass alle Spieler von ihrer Fitness her ein großes Stück gegenüber dem vom letztem Jahr sind. Die ersten Spiele waren ordentlich. Wenn wir den Schwung jetzt mitnehmen, dann bin ich mir sicher, dass wir den einen oder anderen Erfolg feiern können.

 

Gegen wen wird es am schwersten und gegen wen müsst ihr unbedingt gewinnen, um nicht wieder in den Abstiegskampf verwickelt zu werden?

 

 Aufgrund der Position die wir letztes Jahr belegt haben , sieht man, dass jedes Spiel unbedingt gewonnen werden muss und schwer wird. Wir sind eine Mannschaft die nur Punkte holen kann , wenn sie 100% gibt. Mal schauen was passiert, vielleicht können wir der ein oder anderen Mannschaft ein paar Punkte klauen, die uns am Schluss der Saison den nötigen Vorsprung verschaffen.

 

Dein persönliche Tipp: Wer belegt am Ende in der Tabelle die zwei ersten Ränge und wer wird wohl auf dem vorletzten und auf dem letzten Platz landen?

 

Ich denke vorne dabei wird auf jeden Fall SV Mittelreidenbach sein. 

Zu den letzten Plätzen kann ich nur sagen, dass wir versuchen werden hier keine Rolle zu spielen. 

 

                                                                                                                                                                          

 

 

 

   Bei Erhard Hoffmann Fußball-ABCerlernt   

 

"Würde am liebsten direkt wieder um die Meisterschaft mitspielen"

Wie so viele Kicker der Region, die auf Berges Höh "großgeworden" sind, hat auch Manfred Schumacher das Fußball-Einmaleins bei Erhard Hoffmann erlernt. In Bergen wohnt der mittlerweile 30-Jährige auch jetzt noch - aber Fußball spielt er beim FC Viktoria Hennweiler - und auch deshalb werden für ihn sicherlich die zwei Punktspiele, die es in dieser Saison zwischen der SG Bergen/Berschweiler und dem FC Viktoria geben wird, zu ganz besonderen Begegnungen.

,Es war die damalige JSG Kyrburg in deren C-Junioren-Formation Manfred Schumacher erstmals am Mannschaftssport teilnahm. Auch bei den B-Junioren trug er das Trikot mit der Kyrburg als Emblem. Bei den A-Junioren des SV Niederwörresbach gab es anschließend eine neue Herausforderung. Beim SVN war Stefan Bank sein Übungsleiter und nach dem Übergang in den Aktivenbereich, der in den Wechsel zum FC Hennweiler mündete, war dann Markus Stein sein Coach. Es folgten die Fußball-Lehrer Ingo Dörr und Michael Minke. Für eine Saison versuchte er es bei der Spvgg. Hochstetten, wo Timo Bender das Zepter schwang, doch es zog ihn wieder zurück zum FC Viktoria, wo mittlerweile Thomas Jung für den Aufwind sorgte, der schließlich in den Aufstieg mündete. Es folgten die Trainer Daniel Speh und Armin Rösler, der auch nach dem Abstieg (nach der Serie 2017/18) in die B-Klasse nun auch in der aktuellen Saison den FCV trainiert.

"Sehr viel habe ich in den Anfängen bei Erhard Hoffmann gelernt. Enorme Fortschritte gab es später auch bei Thomas Jung und auch jetzt freue ich mich bei Armin Rösler, immer noch etwas hinzu zu lernen", bestätigt Schumacher. Allerdings kann er wegen seines Jobs am Bauhof der Verbandsgemeinde Kirn Land arbeitsbedingt nicht immer im Training mit dabei sein. "Ich versuche aber ständig, dass es doch klappt", sagt Schumacher, dessen Idol und Vorbild Thierry Henry ist. 

Die Lieblingsposition in der Mannschaft ist für den "Rechtsfuß" die 6er oder auch 10er-Position und am allerliebsten trägt er die 14 auf dem Rücken. Seine Stärke beim Spielaufbau und das Zweikampfverhalten machen ihn zu einem Spieler des FC, auf den auch Armin Rösler nicht verzichten kann.

"Mit dem FC Hennweiler würde ich am liebsten direkt wieder um die Vergabe der Meisterschaft mitspielen", gibt sich Schumacher, der vor keinem Gegner Angst, aber grundsätzlich Respekt hat, selbstbewusst. "Meister zu werden ist ein unvergesslicher Moment", weiß der FC-Arsenal- und Hoffenheim-Fan, der ja beim FC Viktoria schon eine Meister- und Aufstiegsfeier miterleben durfte.

Doch nicht nur ein Titelgewinn ist in der Regel beim Fußball mit schönen Erinnerungen verknüpft. "Ein Spiel, an das ich mich wohl immer wieder gerne zurück erinnere, war das Derby, das es in der ersten Saison unter Michael Minke in Hennweiler gab. Wir waren in der Vorrunde ungeschlagen und gingen in das Spiel gegen den SV Oberhausen - und wir gewannen sogar mit 3:0", berichtet Schumacher.

 

 Manfred Schumacher auf den Zahn gefühlt:                                                                     

Diese Derbys gegen den SV Oberhausen, die wird es zumindest in der laufenden Saison nicht geben. Was wird denn nun in der Serie 2018/19 so etwas wie ein "Besonderes Spiel" - oder ein Highlight?

Das Spiel, oder auch die beiden Spiele gegen Bergen werden sicherlich für mich so etwas wie ein besonderer Höhepunkt werden - zumal es ja dann gegen den Verein meiner Wohnortgemeinde geht. Aber auch die Begegnungen gegen den SC Kirn-Sulzbach sowie gegen den SV Bundenbach haben ganz bestimmt ihren besonderen Reiz.

War der Abstieg in die B-Klasse vermeidbar?

"Puhhh - schwer zu sagen. Wir haben ein paar Spiele ziemlich unglücklich verloren und dabei auch gegen Mannschaften, die mit uns unten drin standen, keine Punkte geholt. Ganz schwer war es natürlich auch, die vielen Abgänge, die es gab, zu kompensieren. Von daher war es in der Tat schwer, die Klasse halten zu können.

Wie stark schätzt Du nun die B-Klasse Birkenfeld Ost ein, von der es am 1. Spieltag in Oberreidenbach einen ersten "Vorgeschmack" gab?

Es hat beim Startspiel in Oberreidenbach ganz gut geklappt, aber wir hätten höher gewinnen können, weil wir die 100%-igen nicht rein gemacht haben. Ich selbst finde, dass diese Klasse sicherlich recht ausglichen sein wird - aber wir wollen trotzdem oben mitmischen.

Was sind denn nun die Stärken Eurer Mannschaft - oder muss und woran sollte noch gearbeitet werden?

Ich sehe unsere Stärke vor allem im defensiven Bereich. Aus der Abteilung Offensive müsste noch mehr herausgeholt werden.

Die erste Hürde habt ihr, wie schon erwähnt,  in Oberreidenbach recht gut genommen. Die nächsten Gegner sind in dieser Reihenfolge die SG Regulshausen, dann schon die SG Bergen/Berschweiler und der SC Kirn-Sulzbach. Ist das für Euch ein eher leichtes Auftaktprogramm - und gegen wen wird es dabei am schwersten?

Weil die Klasse, wie gesagt, sehr ausgeglichen ist, , muss jedes Spiel erst einmal abgespielt werden. Wir können die Mannschaften auch nicht so richtig einschätzen, weil wir seit längerem nicht mehr in der B-Klasse mit dabei waren.

Im Wettbewerb des Kreispokals ging es für Euch ebenfalls ganz gut mit dem Sieg gegen A-Klasse-Aufsteiger TuS Roxheim los. Wie weit wollt ihr denn im Pokal vorstoßen?

Gegen den TuS Roxheim gab es von uns eine super Mannschaftsleistung. Von der Nr.1 bis Nr.17. Wir nehmen im Pokal mit, was geht.

 
 
 
Der FC Viktoria: Wo geht die Reise hin? Führt der Weg wieder direkt zurück in die A-Klasse?
 

 

                                                                                                                                                                                                   

 

     Spvgg.Teufelsfels

Philipp Wellendorf hat in der Jugend in Kirn, lange in Hennweiler und in Meisenheim gespielt.

Aktiv beim FC Viktoria Hennweiler, beim SV Mittelreidenbach und jetzt bei "Teufelsfels".

Die bisherigen Trainer waren Harald Römer, Rainer Scheurer, Erhard Mettner und sein Vater Karsten Wellendorf.

Die Position in der Mannschaft ist das linke Mittelfeld - und ab und zu spielt er als Stürmer.

Meisterschaftsfavorit ist für ihn in der Saison 2018/19 in der A-Klasse Birkenfeld der SV Nohen und VfR Baumholder II.

Viel Respekt vor wem? - "Ich habe vor jedem Gegner der A-Klasse Respekt, weil es in dieser Saison eine sehr starke Klasse ist"!

Wer bekommt es schwer, die A-Klasse halten zu können? - "Ich kann es absolut nicht einschätzen, wer in der Saison 2018/19 unten stehen wird - bzw. wer absteigt". 

'Es war hart, hat aber verdammt viel Spaß gemacht'

,Wie war nach Deiner Ansicht die diesjährige Saisonvorbereitung - vielleicht auch im Gegensatz zu der letztjährigen. Was lief gut, was lief weniger gut?

Weniger gut war leider, dass sich einige Spieler verletzt haben. Hoffe jedoch das alle wieder fit sind zum Saisonauftakt!
Und es ist ja jedes Jahr dasselbe, es ist Urlaubszeit und viele sind nicht da. Dann ist die Trainingsbeteiligung halt nicht gut. Es gibt nicht viel Unterschied zu der letztjährigen Saisonvorbereitung und der diesjährigen. Beide Trainer haben sich sehr viel Gedanken gemacht, und jede Trainingseinheit war sehr hart, hat aber verdammt viel Spaß gemacht.


Der Aufstieg wurde geschafft, was aber nun? Könnt Ihr mit Eurem Kader in der A-Klasse mithalten, was glaubst Du, was Ihr erreichen könnt?


Nach meiner Meinung nach, können wir sehr gut in der A- Klasse mithalten, vor allem wenn wir komplett sind und das spielen, was wir können, mache ich mir keine Gedanken. Wenn aber einige Spieler verletzt sind, wird es verdammt schwer in der A Klasse. Da ist man mal schnell mit unten dabei ! Aber das wollen wir ja nicht. Wir haben uns 'nur' als Ziel gesetzt, die Klasse zu halten, ansonsten denken wir über nix nach.


An was muss noch bis zum Start der Pflichtspiele gearbeitet werden?


Müssen noch an der Defensive arbeiten. An der Rückwärtsbewegung und da zähle ich mich als erstes dazu!


Am Dienstag geht es zum Pokalspiel zur SG Perlbachtal und am Sonntag kommt zum 1. Punktspiel Mitaufsteiger TuS Tiefenstein. Wie ordnest Du diese Gegner ein?


'Perlbachtal' ist für mich spielerisch nicht die beste Mannschaft, dafür kämpfen sie 90 Minuten lang und geben nie auf ! Wir sind trotzdem der Favorit und wollen natürlich das Spiel für uns entscheiden!  Den TuS Tiefenstein schätze ich sehr gut ein. Die Mannschaft hat sehr gute Fußballer, die wissen wie man Fussball spielt. Tiefenstein wird uns alles abverlangen.

Stichwort 'HSV', was sagst Du dazu !!!


Dazu kann ich nicht mehr viel sagen. Sehr enttäuschend 3:0 gegen Holstein Kiel am ersten Spieltag zu verlieren. Ich hoffe sehr, dass der HSV bald wieder in einer guten Form ist und schnellst möglich wieder da spielen wo sie hin gehören: nämlich in  1. Liga.

 

 

Die Saisonvorbereitung war bei "Teufelsfels" gründlich und hart, doch es gibt noch einiges zu tun. Foto: imagoteam.tribuene

 Das Startprogramm der Spvgg:

Mittwoch, 08.08./19 Uhr: 1. Kreispokalrunde  SG Perlbachtal - Spvgg. Teufelsfels

Sonntag, 12.08./15 Uhr: 1. Punktspiel  Spvgg. Teufelsfels - TuS Tiefenstein

Sonntag, 19.08./15 Uhr: 2. Punktspiel  SC Birkenfeld - Spvgg. Teufelsfels

Sonntag, 26.08./15 Uhr: 3. Punktspiel  Spvgg. Teufelsfels - VfR Baumholder II

Sonntag, 02.09./15 Uhr: 4. Punktspiel  SV Buhlenberg - Spvgg. Teufelsfels

Sonntag, 09.09./15 Uhr: 5. Punktspiel  Spvgg. Teufelsfels - SG Kirschweiler/Hettenrodt

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Stakineu

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"Hier gibt es noch, das man auch nach dem Spiel zusammensitzt"

Hat klare Vorstellungen darüber, was erreicht werden sollte: Marcel Werle. Fotos: imagoteam.tribuene

 

'Gute Spieler gehen - aber es kommen auch gute'

Marcel Werle ist ein in Idar-Oberstein aufgewachsener, nach wie vor dort wohnender Junge, der bereits als Fünfjähriger auf dem legendären Volkesberg das Fußball-ABC bei den Bambini des ASV erlernte- und seine Jugendspielzeit später beim SC Idar-Oberstein abschloss. Der 27-Jährige ist vom Job her am heimatlichen Bundeswehrstandort Berufssoldat, spielte in seiner Freizeit immer schon am liebsten Fußball, doch mittlerweile beim SC Kirn-Sulzbach, bei dem er nach dem Saisonende der Serie 2017/18 die Funktion des Spielertrainers übernehmen, und Nachfolger von Jochen Schneider werden wird.

Bis zum Ende der Zeit, bei der man bei den C-Junioren am Ball sein kann, trug Werle das ASV-Trikot. Dann wechselte er zum VfR Kirn, wo er auch noch in einer Saison bei den A-Junioren mit dabei war, dann aber im letzten Jahr seiner A-Junioren-Spielzeit beim SC Idar-Oberstein versuchte, noch weiter vorwärts zu kommen. Sein allererster Trainer auf dem Volkesberg war Michael "Beppo" Schäfer. "Es sind einfach zu viele, um sie alle auflisten zu können", beteuert Werle beim Nachhaken, von wem er in seiner Laufbahn bislang alles schon gecoacht und  betreut wurde.

Allerdings weist Marcel Werle auf Namen wie Markus Schaaf, Thorsten Effgen, Michael Lorenz, Willi Kossligk und Jochen Schneider hin, bei denen er vieles lernte und die ihm einiges mit auf den Weg in die weitere Laufbahn gaben. Aktiv spielte Werle zunächst  beim VfL Weierbach und dann beim TuS Kirschweiler, dann bereits als Spielertrainer bei der Spvgg. Wildenburg, ehe es zum SC Kirn-Sulzbach ging, wo er unter Jochen Schneider zum Co-Trainer wurde.

"Zum SCK bin ich gewechselt, weil ich hier die Chance bekam, neben einem erfahrenen Trainer wie Jochen Schneider zu lernen und mich auch in Sachen Übungsleiter zu verbessern", sagt "Rechtsfuß" Werle, der defensiver Mittelfeldspieler ist, und der am liebsten das Trikot mit der Nummer 13 auf dem Rücken trägt. Vom höherklassigen Fußball her ist der FC Bayern der Lieblingsverein des zukünftigen SCK-Trainers und sein persönliches Vorbild und Idol ist Zinédine Zidane. Werle hat vor nichts, also auch vor keinem sportlichen Widersacher Furcht, Angst oder Schreck. "Aber Respekt habe ich vor jedem Gegner".

Beim SC Kirn-Sulzbach gefallen ihm ('Was ich mitbekommen habe, hat der Verein auch über das Kirner Land hinaus ein ausgesprochen hohes Ansehen") die guten Strukturen, die es im SCK gibt. "Hier gibt es noch die gute Atmosphäre, auch in der Mannschaft, bei der man nach Sieg und Niederlage gerne noch zusammensitzt". Mit der Mannschaft des SCK hat er einiges vor und er ist sich sicher, dass auch erreichen zu können. "In naher Zukunft, und das ist mein Ziel, sollten wir wieder den Sprung in die A-Klasse schaffen". In der A-Klasse kennt sich Marcel Werle jedenfalls recht gut aus. "Hier habe ich auch die Aufstiegsspiele mit dem VfL Weierbach in die höchste Klasse des Fußballkreises Birkenfeld - und in der Folgezeit bis in die Bezirksliga, mitgemacht.

Sein bislang wichtigstes Tor glaubt Marcel Werle  bereits als A-Junioren-Spieler des SC Idar-Oberstein erzielt zu haben. "Es war das Tor, das uns damals im Pokalfinale den Sieg im Endspiel sicherte".

Beim SCK wird es nach dem Saisonende einen nahtlosen Übergang auf der Trainerposition geben. Jochen Schneider hört auf, Marcel Werle übernimmt. Schon jetzt arbeitet er sich ein wenig ein - und läuft vorneweg...

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 Marcel Werle auf den Zahn gefühlt:      

Wie kam es dazu, dass Du nun zum (Spieler-) Trainer des SC Kirn-Sulzbach wirst?

 

Der Verein hat mich gefragt ob ich mir das vorstellen kann und ich habe absolut Lust darauf.

 

Was lief in der nun zu Ende gehenden Saison beim SCK recht gut und was war weniger gut?

 

Gut war sicherlich der Start in die Saison, da hat man gesehen, was die Mannschaft leisten kann und das der Zusammenhalt der Mannschaft gut ist. Weniger gut waren die vielen Verletzten und der dünne Kader.

 

Der eine oder andere der jetzigen Spieler wird nicht mehr zum Kader gehören, wenn es an die Saisonvorbereitung zur Serie 2018/19 gehen wird. Was wird sich personell verändern?

 

Ja, es werden uns mit Aron Juchum und Anton Simonenko wichtige Spieler verlassen, dazu kommen noch Sascha Glöckner und Marc Tröschel die der 1. Mannschaft nicht mehr zur Verfügung stehen werden, aber im Verein bleiben. Zu uns werden Anton Schulz als Co-Trainer und auch Marcel Müller stoßen. Wir stehen noch mit Spielern in Gesprächen, da ist aber noch nichts spruchreif.

 

Was wird (oder muss) sich an der Spielweise der Mannschaft verändern?

 

Wir müssen wieder galliger werden und besser in der Defensive arbeiten.

 

Hat sich der Verein, oder auch Du selbst schon ein sportliches Ziel gesetzt, das 2018/19 angepeilt wird und das realistisch ist?

 

Das ist jetzt schwer zu sagen, da der Kader noch nicht komplett steht. Es sollte aber wieder das Ziel sein in der oberen Tabellenregion zu spielen

 
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CN-Automobile ist ein regionaler Dienstleister rund ums Auto. Für EU-Neuwagen sowie Neu- und Gebrauchtwagen der Fabrikate VW, Audi, BMW, Hyundai und Seat sind wir der richtige Ansprechpartner. Unsere Meisterwerkstatt ist ein freundlicher und verläßlicher Ansprechpartner für Inspektionen und Reparaturen aller Art.

   

CN-Automobile führt als modernes und leistungsfähiges Unternehmen die lange Tradition der Kirner Autohäuser in der Binger Landstraße fort.

Im Jahr 2001 gründete Cihan Özdemir das Unternehmen, welches aufgrund der guten Geschäftsentwicklung in den letzten Jahren stetig und gesund wachsen konnte. CN-Automobile beschäftigt mittlerweile 15 Mitarbeiter, davon einen Auszubildenden im gewerblichen Bereich.

Für das Autohaus sind Loyalität, Kontinuität und Zuverlässigkeit eine gelebte Größe, die auch im Umgang mit den Kunden als Maßstab angelegt werden.

Mit der Übernahme des ehemaligen Opel-Autohauses Wittmann im Jahr 2016 macht die Özdemir-Gruppe einen weiteren Schritt zum Ausbau des Standortes in der Binger Landstraße. Um die Versorgung der ehemaligen Wittmann-Kunden sicherzustellen wurden bereits Anfang 2016 sowohl im Bereich Reifen, wie auch für Inspektion und Wartungsarbeiten die Kapazitäten in der Werkstatt von CN-Automobile erweitert.

Unter dem Dach der neugegründeten CN-Automobile Vertriebs GmbH wurde im Juli 2016 eine Zweigstelle in Bad Sobernheim eröffnet. Geschäftsführerin der CN-Automobile Vertriebs GmbH ist Alexandra Özdemir.

SERVICE/Werkstatt-Termin:

Sie können die Servive-Mitarbeiter zu Terminvereinbarung telefonisch erreichen 06752 - 131 210

   

Egal welches Auto Sie fahren, unser Lackier- und Karosseriezentrum bei CN-Automobile ist immer für Sie da! Wir bieten persönliche Beratung und leistungsstarken Service. Unser Name steht für fachgerechte Reperatur. Besonderen Wert legen wir dabei auf Qualität. Die Basis schaffen qualifizierte Mitarbeiter und modernste Werkstatttechnik in unserem Fachbetrieb. Hier ist Ihr Fahrzeug in guten Händen. 

* Unfallinstandsetzung aller Fabrikate

* KFZ-Lackierungen

* Richtbankarbeiten

* Abschlepp-Service zu den Geschäftsseiten

* Kundendienst

* bei Bedarf: Hol- und Bringdienst

* Autoscheiben-Reperatur und -austausch

* und vieles mehr

   

HOTLINE

Tel. +49 (0) 6752 131 210

Fax: + 49 (0) 6752 913 701

Bad Sobernheim:

Tel. + 49 (0) 6751 8578 361

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 8 bis 18 Uhr  -   Sa. 9 bis 14 Uhr.

 

 

 

                                                                                         

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Stakineu

 

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Inhaberwechsel

 

Alt- und Neukunden sind begeistert

 

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Outdoor- und Fitnessbereich werden ausgebaut - Starkes Mitarbeiterteam

Ein starkes Team von Sport Loch  mit und um Catherine Knopf und Michelle Holzhauser.                                                                              Foto: Klaus Desinger

DaS                                                                                                                                

Wir sprachen mit Geschäftsführerin Cathérine Knopf von Sport Loch:

 

Für den Außenstehenden gab es bei Sport Loch zuletzt sozusagen „geräuschlos“  einen Inhaber- bzw. Geschäftsführerwechsel. Was hat sich in  dem Sportgeschäft, das 1995 von Ute Holzhauser und Gerhard Loch in der Neue Straße 12 – 14 eröffnet wurde, nun grundsätzlich verändert?

 

Das Tagesgeschäft läuft seit dem Ausscheiden von Gerhard und Christine Loch normal weiter. Wir erhalten sehr viele positive Rückmeldungen auf die bisher getätigten kleineren Umbauten. Auch von den Herbst-Winter Kollektionen sind die Kunden begeistert. Wir haben das Gefühl, dass die „Altkunden“ gut mit dem Wechsel zurecht kommen und konnten seit Übernahme auch schon einige „Neukunden“ für uns begeistern.

 

Kann der Kunde davon ausgehen, es auch jetzt mit dem von ihm geschätzten sowie versierten langjährigen Mitarbeiter-Personal bedient, beraten und betreut zu werden?

 

Stammkunden können beruhigt sein. Neben mir und meiner Schwester Michelle sind auch die langjährigen Mitarbeiterinnen Frauke Spreier, Regina Klein, Erika Steinhauer-Knebel, Bettina Hey weiterhin Teil des Sport Loch Teams.

 

Es wird davon gesprochen, dass zeitnah der Outdoor- sowie der Fitnessbereich, sowie das Vereinsgeschäft ausgebaut werden sollen. Und: dass es weiterführende mittelfristige Planungen gibt. Das macht neugierig. Können Sie dennoch schon das eine oder andere verraten?

 

Wie sich unsere Kunden bereits überzeugen konnten, hat sich im Fitness- und Outdoorbereich bereits einiges bei uns getan, und die durchweg positiven Rückmeldungen bestärken uns in unserer Entscheidung die Bereiche auszubauen. Die Vereinskunden fühlen sich durchweg gut aufgehoben und schätzen unsere Flexibilität und kurze Reaktionszeit. Unsere Liste an Plänen ist lang und wird nun Schritt für Schritt umgesetzt. Zu den langfristigen Plänen möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr verraten. Natürlich werden die Leser und Leserinnen des Tribüne-Portals zum gegebenen Zeitpunkt informiert.

 

Sport Loch ist nicht nur für den Kirner ein fester Begriff. Dennoch hört man hier und da von auswärtigen Besuchern der Stadt, dass man im Innenstadtbereich über den Standort in der Neue Straße nicht gerade stolpert. Sieht sich Sport Loch über die eigene Anzeigenwerbung hinaus, beispielsweise als Partner von KIRN AKTIV unterstützt, „im Gespräch“ zu sein?

 

Natürlich sucht uns der ein oder andere Neukunde, aber dank der netten Kollegen und Einwohner hat uns bis jetzt noch jeder gefunden. Kirn Aktiv hält unsere Stadt im Gespräch und ist für jeden, ob Gewerbetreibender oder Endkunde eine Bereicherung.

 

Was dem bisherigen Kunden wichtig ist, wäre ein Hinweis, was beispielsweise mit den Gutscheinen ist, die noch vom bisherigen Geschäftsführer ausgestellt wurden und noch nicht eingelöst sind. Aber auch, wie es mit den Geschäftszeiten, die ja in Kirn extrem unterschiedlich sind, aussieht.

 

Wir haben weiterhin montags bis freitags von 9:00-18:00 Uhr durchgehend, und samstags von 9:00-13:00Uhr, geöffnet. Gutscheine können selbstverständlich weiterhin eingelöst werden.

 

                                                                                                                                                                                                                                                                          

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