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Sa./So. 03./04. August 2019: 1. Spieltag Fußball-Meisterschaftsrunde 2019/20

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 Eine Menge Brisanz ist jetzt weg! 

 

 TuS Becherbach und SG Bergen nur noch mit angezogene Handbremse?        

 

    Foto: imagoteam.tribuene  

 

 Erfolgreicher Becherbacher Coach Markus Schaaf hört nach dem Saisonabschluss-Spiel als Trainer auf!                               

 

 Das Interview zum Saison-Zapfenstreich: 

 

Zuletzt gab es eine beeindruckende erfolgreiche Serie des TuS Becherbach, mittendrin sogar ein 6:0-Kantersieg bei der 2. Mannschaft des TuS Mörschied. Ist da so etwas wie der berühmte Knoten geplatzt?

Die letzten Ergebnisse waren tatsächlich sehr gut. Mit dem Erfolg vom Wochenende, vor heimischem Publikum, gegen die SG Regulshausen/Hintertiefenbach sind wir nun seit 6 Spielen ungeschlagen. Ein Grund ist sicherlich, dass wir nun schon wochenlang mit dem gleichen Kader auflaufen können, was in der Vergangenheit nur selten der Fall war. Zudem stehen wir in der Defensive sehr stabil und sind in der Offensive sehr effektiv. Aus meiner Sicht sind das die Hauptgründe warum es momentan so gut läuft. Du hast immer Phasen in einer Saison wo nicht mal so gut läuft - und umgekehrt.

Es naht das letzte Saisonspiel, bei dem es das knifflige Duell von Euch bei Deinem Wohnortverein in Bergen gibt. Wollt Ihr das unbedingt gewinnen oder wäre eine Punkteteilung nicht das Beste, damit beide Mannschaften einen gelungenen Saisonabschluss feiern können?

Natürlich ist das Spiel in Bergen schon etwas Besonderes für mich, keine Frage! Als Fußballer bzw. als Trainer willst du immer gewinnen, dafür trainiert man doch die Woche, um am Wochenende möglichst erfolgreich zu sein. Da wir ja am Wochenende gegen die SG Regulshausen/Hintertiefenbach, einem Kontrahenten der SG Bergen/Berschweiler gegen den Abstieg, gewonnen haben und somit die SG Bergen auch im kommendem Jahr B-Klasse spielt, ist doch eine Menge an Brisanz aus dem Spiel raus und das ist auch gut so. Nach dem Spiel wird es schon das eine oder andere Kaltgetränk geben, womit beide Mannschaften einen schönen Saisonabschluß feiern können. Aber nochmal, wir wollen schon am Sonntag gewinnen, das muss auch unser Anspruch sein, wobei wir die SG Bergen auf keinen Fall unterschätzen werden, in Bergen sind schon andere Teams gestrauchelt.

Hier und da war zuletzt hinter vorgehaltener Hand davon zu hören, dass Markus Schaaf nach dem Saisonende als Trainer beim TuS Becherbach aufhört. Was ist dran, oder rein garnichts – und wie geht es weiter?

Ja das stimmt ich höre als Trainer beim TuS Becherbach auf. Auf Grund des doch recht kleinen Kaders hat sich der Vorstand dazu entschieden die nächsten Jahre mit einem Spielertrainer, der möglichst noch den ein oder anderen Spieler mitbringt, zu agieren. Das ist auch legitim und hat mit meiner Person als Trainer nichts zu tun. Ich habe nach wie vor ein hervorragendes Verhältnis zu den Verantwortlichen bzw. zu den Spielern, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern! Ich hatte zwei schöne Jahre beim TuS, die ich als Trainer nicht missen möchte. Da es am Wochenende dann auch mein letztes Spiel als Trainer ist, denke ich, wird das auch etwas emotional werden. Das gehört ja auch dazu! Was ich in Zukunft machen werde steht noch nicht fest. Ich bin da offen für alles. Kann mir aber auch gut vorstellen mal eine Pause einzulegen, ich mache das jetzt schon 26 Jahre, das ist schon eine recht lange Zeit. Warten wir ab was die Zukunft bringt.

 
   Markus Schaaf: Die Trainer-Laufbahn

 

JSG Kyrburg                                                                                    Jugend

FC Griebelschied                                                                           Spielertrainer

SC Kirn-Sulzbach                                                                          Damen

SG Monzingen-Nußbaum                                                           Spielertrainer

VfR 07 Kirn                                                                                      Jugend- bzw. Spielertrainer II-Mannschaft

SC Kirn-Sulzbach                                                                          Damen

SG Hundsbach/Limbach/Schweinschied                            Spielertrainer

                               JSG Kirner-Land                                                                           A-Jugend

                               TuS Becherbach                                                                             Trainer

 

     

  Die Serie:                                                                                                                                                                                        
 
 
 
Spieltag Spielstätte Paarung Fakt
24./18.04.2019 Heim TuS Becherbach - SG Perlbachtal        1:0
25./28.04.2019 Heim TuS Becherbach - ASV Langweiler/Merzweiler 3:3
26./01.05.2019 Auswärts TuS Mörschied II - TuS Becherbach 0:6
27./05.05.2019 Heim TuS Becherbach - SV Hottenbach 
4:1
28./12.05.2019 Auswärts SG Oberreidenbach/Sien - TuS Becherbach 0:2
29./19.05.2019 Heim TuS Becherbach - SG Regulshausen/H'tiefenbach   6:0
30./26.05.2019 Auswärts  SG Bergen/Berschweiler - TuS Becherbach -:-
 
 
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 "Diese legendären Ansprachen unseres Kapitäns"    ,       

 

 Ein Herz für den SCK, die Eintracht und FCK schlagen in einer Brust  

Christian Horbach ist ein "Kirn-Sulzbacher". Der Filialleiter bei LIDL ist beim SCK herangewachsen, hat dort und in der Spielgemeinschaft mit dem SV Bergen seine Jugendspielzeit verbracht und Aktiv nur beim SC Kirn-Sulzbach gespielt. Als mittlerweile 45-Jähriger ist er also bei seinem Stamm- und Wohnortverein sozusagen in die Jahre gekommen, aber mittlerweile ist es ja landauf, landab gang und gäbe, dass man in diesem hohen Alter noch ganz gut am Ball ist.

Christian Horbach spielt in der 2. Mannschaft und immer noch in der "Ersten Garnitur", wobei er auch in der noch laufenden Saison oft genug zur Startformation zählte. Doch der Defensiv- und Mittelfeldspieler schaut auch über den (Fußball-) Tellerrand hinweg - ist seit Jahr und Tag Fan von Bundesligist Eintracht Frankfurt und in der 3. Liga ist er Anhänger des 1. FC Kaiserslautern.

 Christan Horbach auf den Zahn gefühlt: 

Du zählst beim SCK zu den Routiniers in der Mannschaft, die in der B-Klasse Birkenfeld Ost um Punkte spielt. Nach einer gewissen Aus-Zeit war zuletzt immer wieder davon zu hören, dass Du wieder in der 1. Mannschaft zum Einsatz kommst. Warum tut man sich das in dem Alter noch an?


Da gibt es mehrere Gründe:
 1. Ich habe noch einen guten Bezug zur Mannschaft. Trotz des großen Altersunterschiedes.
 2. Es macht Spass mit solch einer positiv, verrückten Mannschaft zu spielen.
3. und zu guter letzt wegen den legendären Ansprachen von Tommy, unserem Kapitän, vor den Spielen... 
 

 Wie beurteilst Du den bisherigen Saisonverlauf, kurz vor dem Ende des Spieljahres 2018/19. Lief es so, wie Ihr Euch das vorgestellt habt – und woran lag es, dass es so lief wie es war?


Durch den Trainerwechsel mitten in der Saison bedingt, musste die Mannschaft plötzlich den Verlust von zwei Leistungsträgern (Trainer und CO-Trainer) verkraften. Hinzu kam der lange Auslandaufenthalt von Pascal Sichler und die lange Sperre von Marcel Rosenkranz. Das sind 4 Stammspieler die wir mit unserem kleinen Kader kaum kompensieren konnten. Dann verlierst du 8 von 9 Spiele - und die Motivation war dahin.


Die Mannschaft konnte sich im letzten Saisondrittel aber doch noch zusammenreißen und eine schöne Serie von 6 gewonnen Spielen nacheinander hinlegen.
So können wir dann doch auf eine vernüftige Saison zurückblicken.
 

 Es gibt nicht sehr viele Vereine in der Region, bei denen es so ist, dass Vater und Sohn zusammen in einer Mannschaft am Ball sind. Spielt Ihr Euch besonders oft die Bälle zu?


Ich Ihm schon. Er nur wenn es sein muß...

  
Die nächste Saison 2019/20 wird immer öfter zum Thema. Beim SCK wird es einen Neuanfang – auch mit einem neuen Trainer geben, hängst Du noch eine Saison dran, oder war es das?


Für mich wird defenitiv Schluß sein.
 
Beim Saisonrest gibt es für Euch noch zwei sogenannte „Derbys von der Kreisgrenze“ - zunächst in Bärenbach und dann noch gegen Fischbach. Wie schätzt Du diese Gegner ein, und was ist für Euch noch machbar?


Immer wieder schöne Derbys. Alle 3 Mannschaften haben einen Lauf.
Ich denke, die Tagesform entscheidet

Ohne die Routiniers geht es nicht...

Auch letzten Sonntag bei SCK II noch beim furiosen 6:1-Erfolg gegen Göttschied mit dabei - und anschließend bei der "Ersten" mit im Kader: Christian Horbach (2. v. links). Fotos: imagoteam.tribuene

 

 

  Reminenszenz                                                                                                                                                                            

So war es vor 25 Jahren:

Ein SCK-Mannschaftsfoto vom 15. August 1994: Der Kader der von Michael Müller gecoacht und von Friedhelm Ochs betreut wurde, spielte in der A-Klasse Birkenfeld. An dem besagten Wochenende ging es gegen den TuS Kirschweiler, gegen den allerdings das Heimspiel mit 0:2 verloren wurde. Der SCK startete in die Saison als Tabellen-13. und war am Saisonende Tabellen-8. Christian Horbach (hintere Reihe, 3. von links), gehörte zu der starken Formation, bei der es einen harten Konkurrenzkampf gab. 

Hintere Reihe von links: Trainer Michael Müller, Markus Schappert, Christian Horbach, Frank Rothschmidt, Markus Kuhn, Andreas Müller, Markus Meisch, Thomas Altmaier, Markus Kley, Michael Setz, Friedhelm "Flock" Ochs.
Vorne von links: Jörg Schappert, Gerd Setz, Sascha Stephan, Stefan Jakob, Robert Nikodemus, Gero Bernhard, Jürgen Urbanek, Peter Koch und Ralf Scherer. 

 Sein damaliger Trainer erinnert sich:                                                                            

"Christian spielte in der Abwehrreihe. Meistens auf der rechten Außenbahn. Er war damals einer der konditionell stärkeren Spieler und verkörperte
bereits in den neunzigern (wohlgemerkt für die Verhältnisse in den unteren Klassen) eine Art Offensiv-Verteidiger.
Er war einer der trainingfleißigsten Spieler.
Außerdem, nebenbei bemerkt, war er auch EINTRACHT-Frankfurt-Fan - so war es jedenfalls seinerzeit...
Ich persönlich freue mich, daß er nach wie vor seinem Heimatverein treu ist und immer wieder ansprechbar für alle möglichen Aufgaben ist".

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Stakineu

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 Es gibt eine Zielsetzung  an der mit Geduld gearbeitet wird     

"Andre hat Talent und Potenzial. Es soll aber nicht beim Talent allein bleiben, sondern nur durch zuhören, annehmen von Hinweisen, Wille, Härte und daran, an sich im Training zu arbeiten, wird er zu einem Spieler werden können, der auch Begegnungen entscheiden kann. An diesem Ziel arbeiten wir - ist nicht immer einfach und benötigt zudem Zeit", sagt SG-Trainer Matthias Baus. 

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  Wenn ein Bayern-Fan hinter der Theke in die Bresche springt ...                                                                                           

In Schwarzerden, also im "Schatten" der Alteburg ist Andre Kuhn herangewachsen und dort wohnt er nach wie vor, doch das Fußball-Einmaleins hat er auf dem Simmertaler Flachsberg erlernt: Ab den G-Junioren (Bambini) bis einschließlich dem C-Junioren-Alter entwickelte er sich beim VfL Simmertal von Jahr zu Jahr immer mehr zu einem talentierten Jugendpieler, der schließlich auch bei den B- und A-Junioren der JSG SooNahe zum festen Stamm der jeweiligen Mannschaft zählte. Der 20-Jährige ist vom Job her Technischer Produktionsdesigner bei der Weyand AG, versucht aber kein Training zu versäumen. "Fußball ist mir sehr wichtig, deshalb bin ich bemüht, bei jeder Übungsstunde mit dabei zu sein", beteuert er.

Am liebsten spielt der beidfüßig begabte Youngster auf einer Position entweder am linken oder rechten Flügel und dabei läuft er am liebsten mit dem Trikot auf, dessen Rückennummer die 11 ist. Andre Kuhn gilt in der Mannschaft als ein Mitspieler der ein gutes Spielverständnis hat. Sein Pass-Spiel und der "Abschluss" werden immer besser, aber er selbst weiß, dass vor allem an der Zweikampfstärke noch zu arbeiten ist. Kuhn ist eingefleischter FC Bayern-Fan und weiß, das er deshalb vor allem im Wohnort Schwarzerden keinen leichten Stand hat. Vor allem dann, wenn er beim Thekendienst im FSV-Clubheim in die Bresche springt - und der FCK am gewinnen ist...

Das macht er grundsätzlich aber gerne, und auch darüber hinaus ist er für Helferdienste, beispielsweise hinsichtlich der Platzwartfunktionen, immer wieder ansprechbar. "Ich möchte meinen Heimatverein unterstützen", ist das Credo des FSV,lers. Seiner Mannschaft und den Mitspielern gibt er beste Noten. "Wir haben in unserem SG-Team eine ausgezeichnete Moral und es gibt beste Kameradschaft und Beziehungen zwischen den Spielern aus allen drei SG-Orten", bestätigt er.

Sein vordergründiges Ziel ist es, zeitnah immer wieder dazuzulernen und sich fußballerisch zu verbessern. Und es gibt für den Youngster auch schon einen für ihn unvergesslichen Moment und Torerfolg. "Im Derby gegen Spabrücken gelang mir auf 20 Metern ein Treffer, der unhaltbar im rechten Winkel einschlug", erinnert er sich.

Immer wieder dazulernen: Nicht nur vom Trainer auch von den schon routinierten Mitspielern. Fotos: imagoteam.tribuene

 Andre Kuhn auf den Zahn gefühlt:                                                       

Im Rahmen der letzten 11 Spiele habt ihr sechsmal auf fremden Plätzen gespielt und dabei nur zuletzt in Bad Sobernheim verloren. Kommt ihr auf fremden Plätzen besser zurecht? Nun gibt es wieder ein Heimspiel (am 12. Mai) gegen die akut abstiegsbedrohte Elf des Tabellenvorletzten TuS Meddersheim. Wird das ein eher leichtes Spiel für Euch?

Das Spiel gegen Meddersheim wird mit Sicherheit ein schweres und hartes Spiel, ich denke sie werden um jeden Punkt kämpfen und wir müssen alles geben, um uns die drei Punkte sichern zu können. 

Das Spiel gegen Meddersheim ist in Seesbach: Auf welchem der drei SG-Plätze spielst Du am liebsten, oder ist es egal ob ihr in Seesbach, Weitersborn oder Schwarzerden antretet - und gegen wen es dabei geht?

 Ich spiele am liebsten in Weitersborn auf dem Rasen, aber letztendlich ist es egal, wo und gegen wen wir spielen, man muss seine Leistung abrufen. 

 
              
 

 

 

 Bernd Greber half - und stand vor einer (fast) unlösbaren Aufgabe  

 

      

Für Bernd Greber war es eine Herzensangelegenheit, seinem Verein in seiner schwierigen Situation zu helfen. Im Zusammenwirken mit den Verantwortlichen im Verein, der Mannschaft, und ihrem Spielführer Bastian Uebel (re.) sieht man sich nun auf einem guten Weg.

 

"Glücksfee wird auch eine Rolle spielen müssen"

Laufbahn-Stationen:

Jugendspielzeit:

E-Jugend bis 1. Mannschaft: SV Oberhausen

Aktiver Spieler (und Spielklassen):

SV Oberhausen (Von C-Klasse bis Bezirksliga)         

Funktionen im Verein:

Jugendtrainer

Jugendleiter

Vorstandsmitglied

Trainer- oder Betreuer-Funktionen:

Jugendtrainer

Trainer der Herren

 

 

 

 

"Als Fußballer glaube ich immer an Wunder", sagt SVO-Urgestein Bernd Greber. Vier Siege in Serie sind ihm und seinem Team bereits gelungen.

  

 

Wie lief das mit dem Trainerwechsel. Musstest Du lange überlegen, Deinem Verein die Zusage zu geben, in die Lücke zu springen und was hast Du geglaubt, beim Saisonrest noch erreichen zu können?

 

In meiner Tätigkeit als Vorstandsmitglied und ehrenamtlicher Jugendtrainer hatte ich Einblick hinter die Kulissen und stand in engem Kontakt mit dem Abteilungsleiter Fußball und dem geschäftsführenden Vorstand. Trotzdem kam es für mich überraschend, als die Vorstandsführung auf mich zukam und fragte, ob ich es mir vorstellen könnte, nach der Winterpause die 1. Mannschaft als Cheftrainer zu übernehmen. Für mich als Urgestein des SVO war es nach Absprache mit meiner Familie eine Herzensangelegenheit, die Verantwortung für die Rückrunde zu übernehmen. Als Fußballer glaube ich immer an ein Wunder und somit war es für mich nur logisch, an den Klassenerhalt zu glauben. Trotzdem ist es immer noch eine schwierige Aufgabe und eine große Herausforderung für meine Mannschaft und mich. Die größte Herausforderung in der schwierigen Situation als Tabellenletzter mit nur 7 Punkten ist nicht nur für mich als Trainer, das Fußballerische mit der Taktik, dem Training und der Vorbereitung auf das erste Spiel zu vereinen, sondern auch die Mannschaft und jeden einzelnen Spieler zu einem Team mit „Wir“-Gefühl zu formen. Und das haben wir – Trainer, Vorstand und Mannschaft – uns als Ziel gesetzt, egal wie die Saison endet.

 

 

Maximal können vier Mannschaften absteigen. Den Klassenerhalt doch noch zu schaffen wäre ein schöner Erfolg. Wäre es aber vielleicht nicht besser, mit der relativ jungen Mannschaft, den Neuaufbau in der B-Klasse fortzusetzen – und stehst Du dafür zur Verfügung?

 

Aus wirtschaftlicher Sicht des Vereins ist die B-Klasse mit vielen Derbys sicherlich eine lukrative Angelegenheit, aber als Fußballer und Spieler möchte man sich immer in einer höherrangigen Spielklasse messen. In Ausblick auf die neue Saison und den dazu kommenden Jugendspielern und Neuverpflichtungen ist der Verbleib in der A-Klasse zu realisieren. Wir als kleiner Ortsverein von einem Ort mit etwas mehr als 900 Einwohnern können stolz auf unsere intakte Jugendarbeit und die jungen Spielern sein, die in den letzten Jahren aus der eigenen Jugend zu den aktiven Mannschaften hinzugezogen werden konnten.

 

 

Nach zunächst drei Siegen in Serie, nach dem Spiel gegen Hochwald endlich die Rote Laterne abgeben zu können, tat der Mannschaft sicherlich gut. Welche Möglichkeiten siehst Du beim Restprogramm, zumindest nicht auf dem letzten und vorletzten Tabellenplatz die Saison abzuschließen?

 

Sicherlich tat das der Mannschaft und mir gut, wenn man so eine Serie startet. Wenn wir unsere Hausaufgaben weiter erledigen und in jedem Spiel 90 Minuten kämpferisch und spielerisch unseren Gegnern alles abverlangen, ist sicherlich noch einiges möglich, um nicht vom Klassenerhalt zu sprechen.

 

Natürlich sind wir auch abhängig von den Ergebnissen der anderen Mannschaften, unser Fokus liegt jedoch auf unserer eigenen Leistung. Meine Mannschaft und ich werden nach der Serie hochmotiviert die letzten fünf Spiele absolvieren. Die Glücksfee wird dabei auch eine Rolle spielen müssen.

 

 

 

"Unser Fokus liegt auf der eigenen Leistung", ist der Grundsatz für Bernd Geber.

 

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 "Das bekannte und vertraute Umfeld ist mir wichtig"                       

 

Kann sich vorstellen, einmal an der Linie Verantwortung zu übernehmen: Dennis Baus

Nachdem Dennis Baus am Gründonnerstag im Derby gegen SG Perlbachtal den Siegestreffer erzielte, führt beim TuS Becherbach mit Christian Selzer, Lars Klein und mit ihm, jetzt ein Trio die Torschützenliste an, das je 10 der insgesamt 52 Treffer erzielte, die der aktuelle Tabellen-12. nach den bisherigen 24 Begegnungen auf dem Habenkonto hat. In der letztjährigen Saison traf Dennis Baus allerdings nur viermal und in 2015/16 neunmal. Obwohl der mittlerweile 33-Jährige am liebsten auf der 6er oder 10er-Position spielt - und am besten zurechtkommt, ist er in der Liga als versierter Torschütze bekannt. "Da waren ein paar schöne, vor allem auch wichtige Tore mit dabei. Mein schönstes, so denke ich, war ein Freistoßtreffer von der Ecke des Strafraums aus, denn der Ball ging in den langen Winkel, dann noch an den Innenpfosten und dann erst rein", erinnert er sich.

Erlernt hat der nach wie vor in Becherbach wohnende Spieler das Fußball-Einmaleins als 6-Jähriger bei den F-Junioren des SV Limbach, wo er auch noch im E-Jugendalter spielte. Dann ging es zur damaligen JSG Schmidthachenbach/Becherbach, wo er sich bis zum Ende der A-Juniorenzeit weiterentwickelte. Vor allem beim legendären Roland Veeck, dann nach dem Wechsel zum VfL Simmertal, bei Junus Mustafalic. An alle seine bisherigen Übungsleiter kann sich Dennis Baus nicht mehr erinnern. "Die Liste ist nach 27 Jahren sehr lang". Sofern es jobmäßig möglich ist, zählt Dennis Baus zu den ständigen Trainingsbesuchern bei der TuS. Beschäftigt ist er als Logistiker bei einer Gensinger Spedition.

Selbst für einen Routinier wie Baus gibt es immer noch etwas zu tun um als Fußballspieler perfekter zu werden. An der Rückwärtsbewegung und an seinem Zweikampfverhalten müsse er sich verbessern, gibt er zu. Und: "Auch an der Schnelligkeit ist in den letzten Jahren ein wenig auf der Strecke geblieben", weiß der "Rechtsfuß", der am liebsten das Trikot mit der Nr. 6 trägt. Was ihn auszeichnet ist wiederum sein starker rechter Fuß, vor allem aber die Spielübersicht und auch um Verantwortung drückt er sich nicht: Dennis war bereits Spielführer beim VfL Simmertal und bei seinem Heimatortverein. "Nach meiner Zeit als Aktiver Spieler könnte ich mir vorstellen an der Seitenlinie Verantwortung zu übernehmen". Derzeit fehle es ihm aber ganz einfach an der Zeit, sich im Verein über das Spielen hinaus engagieren zu können.

"Es fällt mir als 33-Jähriger Spieler schwer, noch von großen sportlichen Zielen zu sprechen, vordergründig gilt es für mich, so lange wie noch möglich, mit dem TuS Becherbach in der B-Klasse eine ordentliche Rolle spielen zu können". Der TuS sei nun einmal sein Heimatverein. "Das bekannte und vertraute Umfeld ist mir wichtig. Daheim fühlt man sich einfach wohl", sagt Dennis Baus spontan auf die Frage, was ihm an seinem Verein vom Wohnort gefällt. 

Idole und Vorbilder gibt es für ihn beim Fußball eigentlich keine. "Aber in der Zeit als Jugendspieler fand ich Lothar Matthäus schon gut", erläutert Dennis Baus, der auch darauf hinweist, das es nicht ganz einfach ist, FCK-Fan zu sein, das er aber "der einzig wahren Borussia" aus Mönchengladbach in der Bundesliga die Daumen drückt. "

Es ist noch einiges zu tun, wollen die Becherbacher Kicker am Saisonende auf dem besten der zweistelligen Ränge platziert sein. Fotos: imagoteam.tribuene

An welches Spiel sich Dennis Baus immer wieder zurückerinnert:

"Da gibt es einige Spiele. Als Highlight muss ich natürlich die beiden Entscheidungsspiele mit dem TuS Becherbach zum Aufstieg in die A-Klasse in der Saison 2013/14 gegen den ASV Idar-Oberstein nennen. Das war schon etwas ganz besonderes für mich. Auch an mein erstes Bezirksligaspiel für den VfL Simmertal in Niederwörresbach erinnere ich mich gerne zurück".

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  Nachgehakt:                                                                                                                                      

Was sagst Du zu Eurem Spiel und dem Sieg im Derby gegen die SG Perlbachtal. Was lief gut, was war weniger gut?

Das Spiel an sich war von beiden Seiten nicht sonderlich gut. Es war hart umkämpft. Trotzdem denke ich, dass wir verdient gewonnen haben. Für uns war dieser Sieg gegen den direkten Tabellennachbarn enorm wichtig, weil er uns nun ein wenig mehr Sicherheit für die restlichen Spiele gibt. 

Und wie siehst Du den bisherigen Saisonverlauf aus der Sicht Deiner Mannschaft?

Wir haben erstaunlich gut angefangen, danach aber irgendwie den Faden verloren. Leider haben wir es über fast die gesamte Saison nicht geschafft, konstant gute Leistungen zu bringen. Es gab immer wieder Lichtblicke, aber insgesamt leider zu viel Schatten. Wir können es definitiv besser, wenngleich man aber wohl sagen muss, dass wir bisher zurecht nur auf dem 12. Tabellenplatz stehen. Die Saison ist daher eher enttäuschend verlaufen.

Das Restprogramm der TuS ist bespickt mit kniffligen Partien. Zunächst nun das Duell mit Lokalbezug gegen den ASV Langweiler/Merzweiler, u.a. dann noch am 12. Mai das Derby gegen Oberreidenbach/Sien, dann geht’s gegen den Vorletzten SV Regulshausen und am letzten Spieltag steht noch das pikante Duell in Bergen auf dem Plan. Was glaubst Du, was dabei noch machbar ist?

Wir möchten die Saison vernünftig abschließen und schielen natürlich noch auf den realistischen 10. Platz. Das Lokalduell gegen Langweiler ist immer ein heißer Tanz. Da kann alles passieren. Die Spiele gegen die drei Letzten der Tabelle zum Ende der Saison müssen wir natürlich gewinnen um noch 10. zu werden. Sollten wir das schaffen bin ich guter Dinge, dass das am Ende reicht. Gegen Regulshausen haben wir aus dem Hinspiel natürlich noch etwas gut zu machen und im letzten Spiel der Saison möchten wir natürlich gerne unseren Trainer Markus Schaaf mit einem Sieg bei seinen Bergenern angemessen verabschieden. 

 
                                                 

 

     

Was eine Säule der Mannschaft auszeichnet:

   Flexibel einsetzbar, das 'schottische Passpiel' und Schnelligkeit   

Lukas Klostermann

Bei Trainer Thomas Nestler, der seinerzeit die F-Junioren der Spvgg. Hochstetten trainierte, erlernte Lukas Klostermann das Fußball-ABC. Bei den E-Junioren des VfL Simmeral, deren Übungsleiter Michael Zimmermann war, und bei Wolfgang Schmidt, der am Flachsberg die D-Junioen des VfL betreute, ging es weiter. Bei Jörg Theobaldt spielte der Heranwachsende von der C-Jugend bis einschließlich den A-Junioren seine Zeit als Jugendspieler fertig. Mit Theobaldt als Coach gab es am Ende mit der Meisterschaft und dem Aufstieg auch den krönenden Abschluss zu seiner Zeit als Nachwuchsspieler.

"Jörg Theobaldt war für meine Entwicklung sicherlich der versierteste Übungsleiter. Später, bei den Aktiven des VfL war es Erhard Geiß, der uns vor allem taktisch viel und enorm weitergebracht hat. Bei Junus Mustafalic, unter dem wir immer ganz knapp mit dem Aufstieg in die Bezirksliga gescheitert sind und nun Philipp Giegerich lernte ich weiter, und immer noch viel dazu", erläutert der 29-Jährige, der davon überzeugt ist, dass der VfL Simmertal noch mit Giegerich den Aufstieg in die Bezirksliga definitiv schaffen wird.

Lukas Klostermann ist einer der zuverlässigen und fleißigsten Trainingsbesucher. "Wenn ich nicht verletzt bin, dann bin ich da", beteuert der auch beruflich bei BITO-Lagertechnik in Meisenheim im Vertrieb engagierte Projektleiter. In der Mannschaft des VfL Simmertal gilt Lukas Klostermann als rechter Verteidiger oder auch als Spieler im rechten Mittelfeld seit Jahr und Tag als eine der Säulen des Teams. Der 'Rechtsfuß' trägt bei seinen Einsätzen am liebsten immer das Trikot mit der Rückennummer 3. Auch, wenn er einer der gesetzten Spieler ist, weiß Klostermann, das immer noch daran zu arbeiten ist, dass man noch perfekter wird. "Das Kopfballspielspiel und der Torabschluss zählen nicht zu meinen Stärken, gibt der FC Bayern-Fan zu. Nicht nur "VfL-Experten" wissen indes, was seine Stärken sind: "Es sind seine Schnelligkeit, das 'schottische Passspiel' und auch der Tatbestand, das er flexibel, also fast überall einsetztbar ist", hieß es beim Nachhaken einmütig. 

VfL SimmertalDie Treue zum VfL Simmertal kommt nicht von ungefähr. "Der VfL ist meiner Meinung nach der am besten geführte Verein der ganzen Region. Es fehlt an nichts. Uns stehen 2 super Rasenplätze zur Verfügung und bei den Heimspielen sind immer mindestens 100 Zuschauer vor Ort. Das gibt es nur bei wenigen Vereinen der Region - selbst wenn diese noch zwei Klassen höher spielen", stellt er seinem Verein und seinen Anhängern ein erstklassiges Zeugnis aus. "Dazu, so Klostermann, kommt noch die Kameradschaft, die wir untereinander haben - nicht nur während des Trainings und bei und nach den Spielen".

Beim Nachhaken danach, warum er seinerzeit zum VfL gewechselt ist und dort nach wie vor spielt, erläutert Klostermann: "Ich bin in meiner Jugendzeit nach Simmertal gegangen, weil ich mit meinen damaligen Klassenkameraden zusammen fußballspielen konnte - und mit den meisten dieser Jungs spiele ich auch heute noch zusammen - bis das Ziel erreicht ist, in die Bezirksliga aufgestiegen zu sein".

Lukas Klostermann ist eine der Säulen der Mannschaft des VfL Simmertal.

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  Nachgehakt:                                                                                                                                      

Was sagst Du zum Ausgang des Spiels gegen TuS Gutenberg: Was lief gut, was war weniger gut?

 Es war eine gute Reaktion auf die unglückliche Niederlage vorige Woche gegen Veldenzland. Wir haben schnell 3:0 geführt, wodurch das Spiel nach 20 Minuten schon gelaufen war. Die folgenden 20 Minuten haben wir es leider etwas schleifen lassen und zu ungenau gespielt, was allerdings nicht durch Gutenberg bestraft werden konnte. In der zweiten Halbzeit hatten wir das Spiel auch vollkommen unter Kontrolle und haben verdient gewonnen. 

Und wie siehst Du den bisherigen Saisonverlauf aus der Sicht Deiner Mannschaft?

Nach einem guten Saisonstart waren wir mitten im Rennen um die Aufstiegsränge und haben konstant gepunktet. Im November hatten wir leider einen Durchhänger, weshalb wir einige Punkte unnötigerweise verschenkt haben. Nun haben wir 5 Punkte Rückstand auf den Zweiten. Wir müssen von Spiel zu Spiel schauen und einfach die Spiele gewinnen um die Saison bestmöglich abzuschließen 

Das nächste Spiel ist erst am 27. April, bei SG Meisenheim II. Ihr habt also noch einmal eine Verschnaufpause, ehe es auf die Zielgerade mit dann noch 6 Begegnungen geht. In der Vorrunde gab es gegen diese Gegner nur eine Niederlage: Bei SG Disibodenberg. Darf der VfL-Anhang nun eine ähnlich gutes Abschneiden erwarten?

Das ist unser Ziel 

 

Danny Mitchell assistiert bis Saisonende als Co-Trainer dem aktuellen Coach Jürgen Aranda. Fotos: imagoteam.tribuene

Die Laufbahnstationen als Spieler, Trainer und Co-Trainer:

2001-2004: FC Ecke Kirn
2004-2005: SG Bergen/Berschweiler
2005-2009: SpVgg Hochstetten
2009-2011: SpVgg Teufelsfels
2011-2013:  Spvgg Hochstetten 
2013-2015: FC Bärenbach
2015-2016: VfR 07 Kirn
2016-2017: Trainer der SG Bergen/Berschweiler
2017- : Co-Trainer Spvgg Hochstetten

 

 

            Mitchell hört auf - bleibt aber in Hochstetten "am Ball"        

Ihr seid mit Eurer Mannschaft eigentlich recht gut in die Saison gestartet, aber dann lief es, ab dem zweiten Saisondrittel, nicht mehr so rund. Zunächst gab es nur einen Sieg in 10 Spielen dieses 2. Saisonabschnittes und in das 3. Drittel seit ihr mit dem Sieg bei SG Alteburg und der Heimniederlage gegen VfR Kirn II gestartet. Was war los?


Ja, es stimmt - wir sind sehr gut in die Saison gestartet, was auch keiner so gedacht hätte. Dann gab es einige verletzte Spieler: u.a Steven Poensgen der sich das Handgelenk gebrochen hatte - der enorm wichtig für die Mannschaft ist, wenn er fit ist. Wir haben eine sehr junge Mannschaft die noch im Lernprozess ist, die aber auch sehr lernwillig ist, aber auch von den älteren und erfahrenen Spielern geleitet und gefestigt werden muss. Ich selbst war auch 4 Wochen verletzt und konnte der Mannschaft in der Zeit leider nicht helfen, als es zum Rückrundenstart gegen die drei schwersten Gegner (Hargesheim/Spabrücken/Pfaffen-Schwabenheim) ging, die auch jetzt noch allesamt auf Platz 1-3 stehen. Aber ich finde, die Jungs haben das sehr gut gemacht und darauf wollen wir aufbauen. Nach dem Sieg gegen Alteburg (am 31. März) bei dem ich selbst erstmals wieder im Kader stand, ist - so meine ich - schon eine Last abgefallen. Zum Spiel am Sonntag gegen die 'Zweite' des VfR Kirn, kann ich nur sagen, das wir uns eigentlich selbst durch eigene Fehler geschlagen haben. Aber so etwas passiert halt mal bei einer jungen Truppe.

 

Es sind noch 8 Spiele zu bestreiten: Was wollt oder könnt Ihr noch erreichen?


Natürlich wollen wir am liebsten alle acht Spiele gewinnen. Ob das nun klappt, werden wir sehen. Auch wenn es nur noch um die 'Goldene Ananas' geht. Jeder  Fußballer will doch jedes Spiel gewinnen, egal gegen wen das ist. Wenn das nicht so wäre, wäre man fehl am Platz. Für uns geht es jetzt darum, noch soviel Punkte zu holen, wie es geht. Aber ich bin ganz optimistisch und guter Dinge, denn die Stimmung in der Mannschaft stimmt.

 

Im nun anstehenden Spiel beim FC Ebernburg geht es gegen einen Gegner, gegen den in der Vorrunde daheim 1:3 verloren wurde. Droht der nächste Rückschlag?


Ja, gegen Ebernburg haben wir noch etwas gut zumachen. aber nicht nur gegen die Ebernburger, sondern auch gegen den Rest der unten steht. Da haben wir in der Vorrunde viele Punkte verschenkt. Das wissen wir als Mannschaft und werden am Sonntag top motiviert und gut eingestellt ins Spiel gegen Bavaria Ebernburg gehen. Was dabei rauskommt steht in den Sternen. aber ich bin guter Dinge.

 

Am Rande des Spiels gegen VfR Kirn II war zu hören, dass Danny Mitchell nach dem Saisonende als Co-Trainer bei der SG aufhört. Wenn das so ist: Warum – und wie geht es weiter?


Ja, so ist es - ich höre als Co-Trainer auf. Durch meine Schichtarbeit klappt das nicht mehr so. ich mache jetzt erst mal eine Pause als Trainer für mindestens einem Jahr. Ich werde der Spvgg. Hochstetten aber als Spieler erhalten bleiben, weil ich mich in diesem Verein gut aufgehoben fühle und ich werde dort im Verein zusammen mit meinem gutem Freund Erdal Özdemir zusammen versuchen, im Spielausschuss etwas zu bewegen.

 

  

 
 

 

                             

                         

 

*Carsten Fuchs, geb. am 21.8.1974, ist der aktuelle Trainer des SV Rot-Weiß Mittelreidenbach. In der B-Klasse Birkenfeld Ost ist er mit seiner Mannschaft drauf und dran, zumindest als Vizemeister die Saison 2018/19 beenden zu können. Nach dem Saisonschlauss endet auch seine Trainertätigkeit beim SV Rot-Weiß. Im Sommer übernimmt Carsten Fuchs als Übungsleiter die Mannschaft des SC Kirn-Sulzbach. Seine bisherigen Laufbahnstationen als Spieler (-Trainer) und Übungsleiter:

Jugend SV Niederwörresbach 1979 – 1992

Aktive SV Niederwörresbach 1992 – 2000 (A-Klasse –Landesliga)

Aktive SV Mittelreidenbach  2000 – 2011 (hier bereits schon 2 x Interimstrainer)

Spielertrainer SG Oberreidenbach 2011 – 2015

Spielertrainer SV Mittelreidenbach 2015 - 2019

 

 

 

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Was lief beim Derby vom Sonntag gegen die Spvgg. Fischbach gut, was lief weniger gut?

 

Wir haben gut in die Partie gefunden und uns in der ersten Halbzeit zahlreiche Chancen erspielt. Haben leider versäumt nach dem frühen 1:0 ein weiteres Tor nachzulegen. Dann wäre das Spiel sicherlich früh für uns entschieden gewesen. Drei  hundertprozentige Chancen wurden hier leider von uns  nicht genutzt.

In der zweiten Hälfte fand Fischbach auf dem für beide Mannschaften schwer zu bespielenden Hartplatz besser in die Partie.
Wir konnten unsere Dominanz aus Halbzeit 1 nicht mehr so durchbringen, so dass wir dann auch folgerichtig mit dem 1:1 per Foulelfmeter bestraft wurden.

Unterm Strich war das Resultat in Ordnung, wenngleich wir gerne den Abstand auf Hennweiler etwas verkürzt hätten.

 
 
 

 

Zwar nicht alles, aber einiges scheint dafür zu sprechen, dass der FC Hennweiler den Meistertitel holen wird. Am Dienstag, 30. April, kommt es zum Rückrundenspiel FC Hennweiler vs. SV Mittelreidenbach. Ist bis dahin schon entschieden, wer von den beiden Mannschaften auf welchem der ersten zwei Ränge landen wird, oder gibt noch einen lachenden Dritten? U. a. müsst Ihr ja noch am drittletzten Spieltag zum derzeitigen Rangdritten Mörschied II antreten!

 

Leider konnten wir an diesem Wochenende den kleinen Ausrutscher von Hennweiler nicht für uns nutzen, so dass der Abstand weiterhin 5 Punkte beträgt.

Allerdings hatten wir mit Fischbach auch einen sehr unangenehmen Gegner, der nun kommende Woche auf Hennweiler wartet.

Durch den voraussichtlichen (6) Punkteabzug des TuS Mörschied II sieht es allerdings aktuell stark danach aus, dass sich das Titelrennen nunmehr auf Hennweiler und Mittelreidenbach  konzentriert und keine weitere Mannschaft mehr eingreifen wird.

Dafür sollte der Abstand für die verbleibenden Spiele auf Rang 3 zu groß sein.

 

 

Ihre Zeit als Trainer des SV Mittelreidenbach endet am Saisonende. Was kann man zu dieser Zeit schon jetzt sagen – und was streben Sie an, mit dem SC Kirn-Sulzbach zu erreichen?

 

Nach vier Jahren ist es absolut legitim das sich ein Verein anderweitig auf der Trainerposition orientiert.

Als Spieler und als Trainer hatte ich hier tolle und auch erfolgreiche  Jahre, für die ich dem Verein sehr dankbar bin.

Ich wohne in Mittelreidenbach und werde sicherlich den Weg des Vereines weiter verfolgen.

Mein Wunsch wäre es mich mit einem weiteren Aufstieg in meiner Amtszeit als Trainer zu verabschieden.

Ab Juli werde ich dann den SC Kirn-Sulzbach übernehmen. Eine Aufgabe auf die ich mich sehr freue.

Wir hatten von Anfang an sehr gute Gespräche und ein klares, von beiden Seiten langfristig ausgelegtes Konzept.

Kirn-Sulzbach ist ein sehr gut geführter Verein mit toller Sportanlage und vor allem einer jungen,  entwicklungsfähigen Mannschaft die wesentlich mehr Potential besitzt als dies der aktuelle Tabellenstand in der noch laufenden (durch viele Umstände sehr durchwachsenen) Saison aussagt.

Ich bin sehr positiv gestimmt was die kommende Spielzeit anbelangt, zumal wir bereits einige Spieler für nächste Saison verpflichten konnten um diese junge Mannschaft gezielt zu verstärken und  natürlich langfristig weiterzuentwickeln.

Vorstand und sportliche Leitung leisten bereits seit Wochen im Hinblick auf  die neue Runde tolle Arbeit.

 

 

                                                     

                                                                       

  SV Vatanspor beim Saisonrest, und auch in Zukunft nur Auf Loh? 

Ibrahim 'Ibo' Bekdemir vom Spielausschus hat viel zu tun um die Mannschaft des SV Vatanspor Kirn auf Kurs zu halten, die Perspektiven für den vierten Aufstieg des SVV in die B-Klasse wahren, und eine zukünftige Heimstatt für den Verein finden zu können. Fotos: imagoteam.tribuene

Seit dem 18. November kein Spiel gehabt: Ist Vatanspor vollkommen aus dem Tritt?

Zwei Mannschaften der C-Klasse Bad Kreuznach steigen in die B-Klasse auf. Die besten Chancen dazu, am Saisonende auch noch auf einem der zwei ersten Rängen platziert zu sein, haben derzeit Tabellenführer SG Veldenzland II (49 Punkte) und der SV Vatanspor Kirn (37 Punkte). Aber auch der Dritte, TSV Bockenau (34 Punkte) und der Vierte, FC Martinstein (33 Punkte), könnten noch auf dem begehrten Vizemeisterplatz landen. Alle vier Aufstiegsaspiranten haben jeweils 18 Spiele absolviert. Wie aber sieht es beim Saisonrest von noch jeweils acht Begegnungen aus? Gleich mehrere Baustellen und Fragezeichen gibt es jedenfalls noch beim SV Vatanspor Kirn. Das größte Problem: Die Mannschaft kann ihre Heimspiele nicht mehr im Berno-Wischmann-Stadion austragen, muss die Heimstatt wechseln und spielt fortan auf dem Loh. Wir hakten bei Ibrahim 'Ibo' Bekdemir nach, wie der Stand der Dinge ist: Am Samstag, 30. März, 16 Uhr, steht das Heimspiel gegen den Tabellen-8. SG Disibodenberg II auf dem Programm - und die Mannschaft hat seit viereinhalb Monaten kein Pflichtspiel mehr gehabt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Das war beim letzten Meisterschaftsspiel, das es 18. November 2018 gegen Titelmitkonkurrent SV Veldenzland II gab, auch für Vatanspor-Präsident Ekrem Sekar, eine 'schöne' Bescherung: Der Rasen Auf Kyrau war durch "Wurmbefall" wie umgepflügt. Seitem gab es im Berno-Wischmann-Stadion kein Spiel mehr.

                                                                                                                                       

  

Kunstrasen wäre sinnvoll, doch der kostet!

Wie sieht es zeitnah, und vielleicht sogar über die Sommerpause hinweg dahingehend aus, wo der SV Vatanspor Kirn seine Heimspiele austragen wird?

Definitiv ist, dass die restlichen Spiele der Saison 2018/19 auf dem Loh stattfinden. Durch den "Wurmbefall", den es auf der gesamten Rasenfläche im Berno-Wischmann-Stadion gibt, ist das Fußballspielen dort nicht mehr möglich. Dahingehend waren wir uns bei der Abstimmung mit Hausmeister Johannes Hoffmann und der Umweltbehörde einig. Flickschusterei mit Rollrasen oder gar die Bekämpfung des Befalls mit Pestizide geht nicht, zumal die Fläche als Wasserschutzgebiet gilt. Auch auf Dauer fällt die Kyrau wohl aus - allerdings ja nicht nur für uns. Ein Kunstrasenplatz wäre die Lösung und sinnvoll, ist aber wohl zumindest derzeit kaum finanzierbar.

Wie lief es denn nun bei Vatanspor seit dem 18. November 2018?

Die Pause tat uns zunächst gut, doch insgesamt waren die fast viereinhalb Monate zu lange, um sie sinnvoll gestalten zu können. Wir konnten im Freien mit dem Ball nur sporadisch trainieren, mussten oft in die Halle ausweichen, doch auch da gab es Ausfälle von Trainingseinheiten, weil wir anderen Nutzern entgegenkamen. Testspiele gab es lediglich zwei: Gegen Bezirksligist Türkgücü Ippesheim im Salinental, das wir 1:12 verloren und beim TV Grumbach, wo es 3:5 hieß. 

Bass Baxter kann uns verstärken

Konnte die Mannschaft während der Winterpause ergänzt, oder gar verstärkt werden?

Zwei Neue kamen hinzu, ein Dritter könnte noch dazu kommen, wobei wir davon ausgehen, das von diesen drei Bass Baxter, der von der SG Weinsheim kommt, tatsächlich eine Verstärkung sein kann.

Kann, oder will die Mannschagft aufsteigen, zumal fast jedem bisherigen Aufstieg prompt der direkte Abstieg folgte?

Die Mannschaft will nicht nur aufsteigen, sie will es als Meister. Dabei wissen wir, wo unsere Schwachstellen sind. Im hinteren Mannschaftsbereich müssen wir uns unbedingt verbessern. Da sind wir zu anfällig. 31 Gegentore haben wir bereits kassiert, Tabellenführer Veldenzland II erst 14. Dass sagt alles - und das ist der Fakt.

Wer könnte Euer größter Widersacher werden?

Veldenzland II hatten wir in der Vorrunde 3:2 besiegt, und beim aktuellen Spitzenreiter müssen wir am letzten Spieltag antreten: Das wird sicherlich ein Riesenspiel werden. Von den Verfolgern haben wir natürlich vor Neustarter TSV Bockenau und dem FC Martinstein den größten Respekt. Wenn einer oder beide in diesem Jahr den Aufstieg nicht schaffen sollte, erwarte ich, dass sie es spätestens in der nächsten Saison packen.

Mit Marko Valentin die besten Jahre erlebt

Sie haben seit der Gründung des SV Vatanspor vor rund 30 Jahren alle Höhen und Tiefen miterlebt. Was hat Sie am meisten bewegt?

Die allerbeste Zeit hatten wir wohl nach der Gründung in den Jahren ab 1993, als wir mit Trainer Marko Valentin drei Jahre in der B-Klasse für Furore sorgten, den Aufstieg in die A-Klasse denkbar knapp und mit Riesenpech verpassten. Insgesamt sind wir viermal aufgestiegen, einmal als Meister, dreimal über Rang zwei. Wir wurden nicht nur Kreismeister, wie haben auch beim "Atatürkpokal" tolle Siege gefeiert und Schlagzeilen gemacht. Allerdings gab es auch Rückschläge, wie die drei direkten Wiederabstiege. Am bittersten war es aber, dass wir 2018 nicht mehr in der Lage waren, eine Mannschaft zu stellen und freiwllig aus der B-Klasse rausgingen. Man fragte mich, ob ich bei der "Wiederbelebung" helfen könne. Nach einer Bedenkzeit und der Zusage von Taner Cakir, dass er den Trainerjob macht, sagte ich zu. Seitdem laufen die Dinge bei uns wieder recht gut - wenn es denn das Problem mit der Kyrau nicht geben würde, wo wir uns eingerichtet hatten und gut aufgehoben fühlten.

 

                                                                                                

                                                                          

 

Versierter Dachdecker mit ausgeprägter Vereinstreue

        zum FC Viktoria - und zum 1. FC Kaiserslautern

Julian Fritz spielt nicht nur beim FC Hennweiler, er engagiert sich auch im Verein. Fotos: imagoteam.tribuene

Julian Fritz ist ein in der JSG Lützelsoon aufgewachsener Spieler, der sich als Heranwachsender in allen Altersklassen bis hin zu den A-Junioren, zum Großteil unter Burkhard Uebel, durchgespielt hat.  Dann folgte allerdings eine achtjährige "Schöpferische Pause", ehe  es dann 2014 ein recht erfolgreiches Comeback gab, zu dem beim Stammverein FC Viktoria Hennweiler, der damalige Trainer Thomas Jung, aufgemuntert hatte. "Ich habe eigentlich bei jedem meiner bisherigen Trainer grundsätzliches, aber auch immer einiges dazugelernt, und mich nach dem Wiederbeginn, vor allem bei Thomas Jung, Daniel Speh sowie Armin Rösler weiterentwickelt", bestätigt Julian Fritz, der als äußerst trainingsfleißiger Spieler gilt. "Ich möchte keine Trainingseinheit verpassen", bestätigt er.

Julian Fritz, wohnhaft am FCV-Spielort in Hennweiler, übt den Job des Dachdeckers bei Ronny Stein aus. Der 31-Jährige  ist beim FC Viktoria einer von den Stammkräften der "Ersten Garnitur" und kommt bei Erfolgscoach Armin Rösler als Linksverteidiger im linken Mittelfeld zum Zuge. Die Lieblingsnummer von "Linksfuß" Julian auf dem Trikot ist die 8. Bei Daniel Speh und bei Armin Rösler war er auch Spielführer sowie Vertreter der 2. Mannschaft. "Ich bin nach wie vor lernwillig und versuche die Tipps des Trainers umzusetzen", erklärt Fritz, der sich auch bei der jüngsten Generalversammlung seines Vereins dazu bereit erklärte, Verantwortung zu übernehmen: Er ist seit Februar Abteilungsleiter Fußball und gemeinsam mit Niklas Römer Teambetreuer.

Für den FCK-Anhänger (Mitglied und Betze-Dauerkartenbesitzer) ist es auch eine Selbstverständlichkeit, dass sein sportliches und menschliches Vorbild seit eh und je Fritz Walter ist. So kennt er auch keine Furcht und Ängste vor irgendeinem Kontrahenten: "Ich begegne jedem Gegner mit größtem Respekt", lautet sein Credo.

Von seinem Verein hat er eine hohe Meinung: "Der FC Hennweiler ist ein Sportverein mit Tradition und er hat ein familiäres Umfeld. Der Vorstand wurde bei der Wahl im Februar zum Teil verjüngt, wodurch wir uns neuen Schwung erhoffen". Vereinstreue ist für Julian Fritz eine Selbstverständlichkeit. "Ich spiele und engagiere mich beim FCV aus Verbundenheit zu meinem Heimatort. Deshalb kam es auch für mich nie infrage, in einem anderen Verein Fußball zu spielen".

Das zeitnahe sportliche Ziel ist auch für Julian Fritz der Aufstieg des FC Viktoria nach dieser Saison und damit die Rückkehr in die A-Klasse. Dann könnte es, wenn beide Vereine ihre Saisonziele erreichen sollten, auch wieder die Derbys mit dem SV Oberausen geben, die ganz besonderen Stellenwert haben und an die sich jeder Spieler immer wieder gerne zurückerinnert - vor allem an die jeweiligen Siege.

Aufstiege, Meisterschaften und Derbysiege, sind für jeden Fußballspieler unvergessliche Momente. So auch für Julian Fritz, für den es so einen Moment mit dem Aufstieg des FCV  in die A-Klasse im Jahr 2014 gab.

 

 

 Julian Fritz auf den Zahn gefühlt                                                              lt:

Was sagst Du zum Ausgang des Spiels vom vergangenen Samstag gegen den SV Bundenbach Was lief gut, was war weniger gut?

Wir waren über 90 Minuten spielbestimmend, haben es aber verpasst die klaren Torchancen zu nutzen! So wurde es durch den Anschlusstreffer in letzter Minute nochmal unnötig spannend.

Ihr habt eine beachtliche Serie hingelegt. Was spricht dafür, das Ihr Meister und Aufsteiger werdet, was könnte noch schiefgehen?

Unser Trainer Armin Rößler stellt uns perfekt auf jedes Spiel ein. Die Stimmung ist nach so einer Serie natürlich sehr gut! Dafür steht auch der Trainingsfleiß und die Geschlossenheit im Team.

Wir müssen uns weiterhin auf jedes Spiel konzentrieren!

Das nächste Spiel ist bekanntlich immer das schwerste: Nächste Woche geht es zum SV Göttschied: Wie ist Deine Einschätzung dieses Gegners. In der Vorrunde war es mit einem 1:0 ja denkbar knapp!

Uns erwartet ein tief stehender Gegner. Wir müssen mit Geduld unser Spiel durchziehen, dann glaube ich, bleibt auch in Göttschied die Serie von nun 20. Spielen ohne Niederlage bestehen.

 

                                                                                                                               

                                                                                                              

 

 

 

 

"Es ist angerichtet",

hieß es nicht von ungefähr nach dem Trainingslager während der Winterpause.  

 
 

Die Winterpause tat gut und wurde genutzt um bestens gewappnet an den Saisonrest herangehen zu können. Alles war bestens gerichtet, als die beiden Spiele der SG Bergen/Berschweiler gegen den ASV Langweiler/Merzweiler anstanden. Die "Zweite"  kam zu einem 1:1-Unentschieden und die "Erste" feierte mit einem 1:0 den dritten Saisonsieg. Das Lied vom "Berjer Ochse" konnte angestimmt werden...

             Wir hakten bei Mirko Altmaier nach!

   
 
Wenn es auch in der Vorbereitung zum Saisonrest einige "Wechselbäder" gab, so ist der Trainer-Neustart bei der SG Bergen/Berschweiler offenkundig bestens über die Bühne gegangen?
 
Die Ergebnisse (1. und 2. Mannschaft) waren natürlich beide zum Start ins neue Jahr vor heimischem Publikum sehr gut. Wir haben es mit beiden Teams geschafft, als Einheit aufzutreten, jeder war für den anderen da und wir haben jeweils 90 Minuten alles gegeben.
Beim Spiel der 1. Mannschaft hatten wir in der 1. Halbzeit 2-3 sehr gefährliche Situationen zu verhindern, hatten somit auch das nötige Spielglück. Daher wissen wir den Sieg gut einzuschätzen und werden weiter im Training an uns arbeiten. Nichtsdestotrotz war es ein sehr wichtiger Sieg, der uns einen Schub für die restlichen Spiele geben sollte.

Es ist einfach ein tolles Gefühl, wenn man als Sieger vom Platz geht und in glückliche Gesichter blickt. 
Allerdings habe ich nach dem Spiel gemerkt, dass ich das Lied vom „Berjer Ochse“ noch lernen muss. Ich bin mir aber sicher, dass ich jemanden finden werde, der es mir beibringt.
   
Welches Potenzial steckt in dem Kader. Was ist zu tun, damit die Mannschaft in der Tabelle von diesen "ewigen" Platzierungen auf Rang 13 oder 14 wegkommt?
 
In dem jetzigen Kader steckt mehr Potenzial, als es der Tabellenplatz aussagt. Allerdings ist der Kader relativ klein, sodass Ausfälle schwer zu verkraften sind. Da sich Lars Flohr in der Vorbereitung erneut einen Kreuzbandriss zuzog, ist es trotz 3 Neuzugängen nicht einfacher geworden. Zudem fehlten am Sonntag Yannik Pies und Thomas Sivaloganathan verletzungsbedingt. Das sind zwar „nur“ 3 Ausfälle, jedoch wiegen diese aufgrund der Kadergröße schwer. 

Wichtig wird sein, dass die Jungs weiter ins Training kommen. Die Beteiligung in der Vorbereitung war ok, könnte aber noch besser werden. Wenn wir es schaffen, dass viele regelmäßig trainieren, können wir über 90 Minuten Gas geben - und dann wird sich das auch in den Ergebnissen zeigen, dass die Mannschaft besser ist, als es der aktuelle Tabellenplatz aussagt.
 
   
 
Etwas Wehmut war sicherlich mit dabei, als es den Wechsel vom SV Oberhausen nach  Bergen gab, zumal der SVO ein Verein ist, der Mirko Altmaier sozusagen "ans Herz" gewachsen ist - und es nun am vergangenen Sonntag nach der erneuten Niederlage gegen Nahbollenbach nun noch schwerer istüberhaupt noch einmal den Anschluss zu finden: obwohl noch 33 Punkte zu vergeben sind?
Natürlich war es alles andere als leicht, als die Trennung mit dem SVO vollzogen wurde. Es ist und bleibt mein Heimatverein.
Ich war danach auch froh, über den Dezember mal komplett vom Fußball abzuschalten, da die Vorrunde sehr intensiv war und leider von vielen negativen Dingen beeinflusst war (Verletzungen, kein Spielglück, Niederlagen). 
Ich drücke den Jungs vom SVO selbstverständlich weiter alle Daumen, dass es vielleicht doch noch klappt, die Klasse zu halten. Jetzt gehts gegen Rötsweiler, gegen die man immer gute Ergebnisse erzielen konnte, unter anderem ein Sieg im Hinspiel in letzter Minute.
Allerdings ist es jetzt meine Aufgabe, dass die SG Bergen/Berschweiler nicht absteigt und dafür haben wir am Sonntag den ersten Schritt gemacht, auf den weitere wichtige Schritte und Punkte folgen sollen. 

 

                        

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 Und immer wieder brechen Leistungsträger weg...                           

Gute Aussichten?

 "Wir haben eine Mannschaft mit richtig guten Fußballern"!       

 

  Fragen an Karsten Wellendorf:                                                     

Die Vorrunde zur Saison 2018/19 wurde am Sonntag, 18. November, mit dem Heimspiel gegen den SV Nohen abgehakt. Darüber hinaus sind bereits zwei vorgezogene Rückrundenspiele absolviert. Vor dem Rundenstart habt Ihr als Saisonziel angegeben, den Klassenerhalt realisieren zu wollen. Zwischendurch ward Ihr zweimal Dritter und sogar zweimal Tabellenzweiter - und jetzt Neunter. Also liegt Ihr im Soll? Oder war sogar mehr möglich?

Ich glaube, wir haben als Aufsteiger, bislang eine gute Rolle gespielt.
Wir haben eine junge Mannschaft mit richtig guten Fußballern!!
Die wenigsten hätten damit gerechnet,  dass wir in dieser sehr starken A-Klasse soviel Punkte eingefahren haben.
Ob mehr möglich gewesen wäre, ist schwer zu beantworten.
Es ist leider so, dass ich die Mannschaft Woche für Woche umbauen muss,  weil mir immer wieder Leistungsträger wegbrechen.
Wir haben leider im letzten Spiel gemerkt,  dass wir keine 5- 6
Spieler ersetzen können.
Da wir im Moment personell arg gebeutelt sind, sehnen wir die Winterpause herbei und hoffen , dass die vielen Verletzten und angeschlagenen Spieler in der Rückrunde wieder zur Verfügung stehen, um unser angestrebtes 
Ziel den Klassenerhalt zu verwirklichen.
 

Vom 9. bis. 16. Spieltag sind nur zwei von sieben Spielen gewonnen worden - ehe es dann bei der Spvgg. Hochwald wieder geklappt hat. Was war der Grund für diesen Durchhänger?

Der Grund liegt auf der Hand.
Wir haben seit dieser Zeit immer wieder Ausfälle zu beklagen. 
(Verletzungs/ Berufsbedingt)
Darunter leidet dann auch die Trainingsbeteiligung und somit fehlt an den Spieltagen dann auch die nötige Kraft bzw. Kondition.
Dann gibt es einzelne Spieler die deutlich mehr könnten - und sie rufen es leider nicht immer ab...
 

 

Im "alten Jahr" gibt es nur noch das jetzt am Sonntag, 25. November, anstehende Rückrundenspiel beim TuS Tiefenstein. Was ist zu tun, um ein gelungenes Jahres-Abschluss-Spiel vermelden zu können?

Ich hatte den TUS Tiefenstein schon vor der Runde als ein ordentliches
A- Klasse Team eingestuft.
Das personelle Pech , welches wir momentan haben, hatten die Tiefensteiner zu Saisonbeginn.
Sie haben mittlerweile die Abstiegsränge verlassen und werden gegen uns auf Wiedergutmachung aus sein.
Unser Ziel ist es, den Abstand nach hinten weiter zu vergrößern. 
Wir werden sicherlich, ein anderes Gesicht, als zuletzt gegen den SV Nohen zeigen.
 
 

Am 10. März 2019 geht es mit der Rückrunde (und dem Heimspiel gegen den SV Buhlenberg) erst weiter. Das ist eine Pause von mehr als 3 Monaten. Ist das eher zu lange um die Truppe auf Trab und bei Laune zu halten. Oder kommt Euch das wie gerufen, um hier und da noch nachzubessern und den Hebel ansetzen zu können?

Die Pause kommt uns sehr gelegen.
Ich bin mir sicher , dass keine Langeweile aufkommen wird.
Die Jungs unternehmen auch außerhalb des Platzes viel miteinander.
Wir werden an einigen Hallenturnieren teilnehmen und vor dem Trainingsauftakt (Ende Januar)
das ein oder andere mal die Soccerhalle besuchen.
Selbstverständlich müssen wir hier und da noch die Hebel ansetzen.
Wenn jeder bereit ist, sich noch mehr auf den Fußballsport zu konzentrieren, bin ich mir sicher, daß
wir im Verlauf der Rückrunde noch einige Punkte einfahren werden. 
Dazu gehört sicherlich auch die eigene Motivation,
mal die Spielekonsole auslassen,
sich lieber die Fußballschuhe anziehen - und im Training dabei sein.
 

 

Kann sich Karsten Wellendorf vorstellen über dieses Saison hinaus, also auch in der Spielzeit 2019/20, Trainer der Spvgg. Teufelsfels zu sein - oder gibt es bereits eine Vereinbarung?

Da die Mannschaft noch deutlich Luft nach oben hat und mir es viel Spaß macht mit dieser Truppe zusammen zu arbeiten stellt sich für mich die Frage nicht.
Wir werden uns zeitnah zusammensetzen.
 
 
 
                                                                                            

 

                                                                                                                                                                   ,

 

   Am Flachsberg in Rot/Weiß für den Heimatverein              

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Ballsicherheit: Dominik Frey. Fotos: imagoteam.tribuene

"Vorrunde lief besser, als ich es mir vorstellte"

Dominik Frey, der zuvor für die SG Meisenheim/Desloch-Jeckenbach spielberechtigt war, kehrte während der Sommerpause zu seinem Stamm - und Wohnortverein VfL Simmertal zurück. "Ich habe immer gesagt, das ich nochmal nach Simmertal zurück kommen werde. Es ist mein Heimatverein. Ich wusste es und es hat sich bestätigt: der VfL hat ein geiles Team, mit dem man auf dem Platz viel erreichen kann - und das auch neben dem Platz viel unternimmt. Die Kameradschaft und der Zusammenhalt im gesamten Verein ist einfach der Wahnsinn. Zudem komme ich mit jedem sehr gut zurecht und ich finde auch, dass die Trainer eine sehr gute Arbeit machen"-,

Der in Kirn geborene und nach wie vor in Simmertal wohnende Spieler hat das Fußball-ABC ab dem Alter von 4 Jahren zunächst bei den Bambini auf dem Flachsberg erlernt. Bis einschließlich dem D-Junioren-Alter wuchs der talentierte Junge heran. Bernd Gutheil und Volker Schmidt waren seine ersten Übungsleiter. Dann folgte ein halbes Jahr des Hineinschnupperns beim VfR Kirn und anschließend die Zeit bei der Spvgg. Nahbollenbach, ehe der Wechsel zu den B-Junioren des FC Meisenheim erfolgte. Hier spielte Dominik seine Jugendspielzeit zuende um sich dann noch vier Saisons bei den Aktiven des Glantalvereins weiter zu entwickeln.

Trainer, die ihm viel mit auf den Laufbahnweg gaben waren jedenfalls Markus Fey, Dieter Müller, Peter Schupp, Erhard Mettner, Günter Dilly, Lotfi Ferjani, Christoph Lawnik, Andy Baumgartner - und jetzt sind es Philipp Giegerich und Oliver Jelacic die sich darüber freuen, mit Dominik Frey einen zuverlässigen und auch trainingsfleißigen Spieler im Kader mit dabei zu haben. "Alle Trainer haben eigentlich eine sehr gute Arbeit gemacht. Ich kann da keinen herausnehmen, denn bei, und von jedem habe ich immer etwas noch dazugelernt". Und er fügt hinzu: "Ich versuchte immer schon alle Trainingseinheiten unbedingt mitzumachen, jedoch kann es auch mal sein, dass es von der Arbeit und der Familie her nicht klappt. Ich selbst möchte mich jedenfalls sportlich weiterentwickeln und gemeinsam mit dem Team möglichst viel erreichen". Der mittlerweile 21-Jährige ist vom Beruf Mechatroniker bei der KHS.

Im aktuellen Team des VfL Simmertal ist er einer der gesetzten Spieler die im zentralen Mittelfeld die Akzente setzen. "Am liebsten im Trikot mit der Nr. 6 oder 8 auf dem Rücken", merkt der "Rechtsfuß" an. Was ihn auszeichnet sind vor allem die Übersicht, akkurates Zweikampfverhalten und die Ballsicherheit. Seit Jahr und Tag ist für ihn der ehemalige Barca-Star und der jetzt bei Vissel Kobe spielende Andrés Iniesta sein Idol und sportliches Vorbild in Einem. Seinem Lieblingsverein hält er indes "trotz Allem" unerschütterlich die Treue: "Auch wenn es derzeit nicht so gut läuft, gilt weiterhin 'Einmal Kaiserslautern - immer Kaiserslautern'!

Seinem Stamm- und Heimatortverein stellt Dominik Frey ein ausgezeichnetes Zeugnis aus: "Ich glaube, dass der VfL Simmertal ein großes Ansehen in der Region hat. Ich höre von vielen Leuten immer wieder nur Gutes über den Verein und dies kann ich selbst, nach nun einem halben Jahr seit meiner Rückkehr, auch schon bestätigen". Der Zusammenhalt, so Frey, sei im gesamten Verein, auch menschlich und charakterlich, ausgezeichnet. "Es gibt in unserem Verein 'auf dem und neben dem Platz' starke Persönlichkeiten. Außerdem zeichnet den VfL die Anlage auf dem Flachsberg mit zwei Rasenplätzen aus, die immer perfekt gepflegt und in einem tollen Zustand sind", freut sich Dominik Frey auch über das akkurate Drumherum.

 

 

 Erinnerungen:                        

"Es gibt viele Spiele, an die ich mich immer wieder gerne zurückerinnere. Vor allem aber an das Spiel, bei dem es einem internationalen Turnier in Spanien den Sieg im Finale gab und auch das Bundesliga-Turnier in Pirmasens wo es auch gegen meinem Lieblingsverein 1. FCK ging. Beim 2:1-Erfolg mit den B-Junioren gegen den 1. FC Kaiserslautern gelang mir auch auch mein wohl bislang schönstes und wichtigstes Tor".


 Dominik Frey zum aktuellen Spielbetrieb:           


Gegen den VfL Rüdesheim gab es das letzte Heimspiel der Hinrunde: Was lief dabei gut, was lief weniger gut.


Wir haben ein gutes Spiel gezeigt - haben spielerisch sehr überzeugend gespielt und viele Zweikämpfe gewonnen. Wir konnten in der ersten Halbzeit verdient mit 3:0 in Führung gehen, jedoch hatten wir danach wieder 5 -10 Minuten, in denen wir ein wenig schläfrig geworden sind, wir zwei, drei Fehler gemacht haben und dadurch das Gegentor kassiert haben. Aber wir haben eine gute Reaktion gezeigt und konnten direkt zum 4:1 nachlegen. In der 2. Halbzeit haben wir es dann konzentriert zu Ende gespielt und konnten zum 5:1 erhöhen. Wir hätten noch 1-2 Tore mehr schießen können , aber alles in einem war es ein wichtiger und hochverdienter Sieg und jetzt gilt es in den nächsten 2 nachzulegen und 6 Punkte einzufahren. Dann gilt es eine gute Wintervorbereitung zu absolvieren und in der Rückrunde an die Leistungen der Vorrunde anzuknüpfen.


Die Vorrunde wird am kommenden Wochenende mit der Begegnung bei der SG Disibodenberg auf dem Hartplatz in Staudernheim abgeschlossen, zwei vorgezogene Rückrundenspiele sind auch schon absolviert. Lief es in der ersten Saisonhälfte so, wie Du Dir das vorgestellt hast.

Es lief, um ehrlich zu sein, besser als es ich mir vorgestellt habe. Die Mannschaft hat mich und die anderen Neuzugänge sehr gut aufgenommen und es herrscht ein sehr gutes Klima innerhalb der Mannschaft. Die Vorbereitung war sehr gut, wir haben uns als Mannschaft sehr gut entwickelt und setzen es von Spiel zu Spiel um.


Hat die Mannschaft des VfL Simmertal das Zeug dazu in die Bezirkliga aufzusteigen - und wenn es gelingen sollte, sich dort auch zu halten?

Ich bin davon überzeugt, dass man das Potential dazu hat in die Bezirksliga aufzusteigen und sich auch dort halten zu können. Aber wir schauen von Spiel zu Spiel und sehen dann am Ende was dabei herauskommt.

 

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 Bei Dieter Müller besonders viel gelernt                

 

Yasin Cakir: Flügelflitzer bei Vatanspor Kirn. Fotos: imagoteam.tribuene

Ein unvergesslicher Moment: Siegtor gegen den 1. FCK geschossen

Yasin Cakir ist ein gebürtiger, und in Meisenheim aufgewachsener Junge, der ab dem Alter der E-Junioren beim Nachwuchs des FCM das Fußballspielen erlernt hat und sich unter anderem bei seinem Stammverein bei Dieter Müller weiter entwickelte: Bis einschließlich den A-Junioren, ehe es, nachdem er die Altersgrenze erreicht hatte, zunächst zur SG Weinsheim, hier bei Trainer Hans Peter Zimmermann, ging. "Ganz besonders viel gelernt habe ich in meiner Zeit als Jugendspieler bei Dieter Müller", bestätigt Cakir - sicherlich auch, dass man als Fußballspieler nur etwas bei regelmäßigem Trainingsbesuch erreicht. Yacin Cakir ist nach wie vor einer der trainingsfleißigsten Spieler, also auch beim SV Vatanspor, dessen Trikot er seit seinem Wechsel nach Kirn im Sommer 2018 trägt.

Yasin Cakir gilt nicht nur als ein schneller, balltechnisch versierter und torgefährlicher Flügelstürmer, ihn zeichnet auch aus, das er beidfüßig mit dem Ball perfekt umgehen kann. Nicht von ungefähr wurde ihm auch die Ehre zuteil, bei der Meisenheimer A-Junioren die Spielführerarmbinde zu tragen - wie auch jetzt beim SV Vatanspor. Von den 54 Toren der Kirner "Torfabrik" hat er übrigens 13 erzielt, doch er gibt zu, dass er noch daran arbeiten muss, damit das Spielen in der Defensive bei seiner Mannschaft noch optimaler wird.

Sein sportliches Vorbild ist Ricardo Antrade Quaresma Bernado, ein Portugiese, der aus der Talentschmiede von Sporting Lissabon kommt und der mittlerweile das Trikot von Besiktas Istanbul trägt - dem Lieblingsverein von Cakir.

"Zum Fußball gehört, dass man vor jedem Gegner Respekt hat", ist das Credo des 22-Jährigen, der auch beruflich bei Faber im Straßenbau keinen leichten Job hat. Seinem jetzigen Verein stellt er ein gutes Zeugnis aus: "Wie es früher war, kann ich nicht beurteilen, aber wir haben uns in der vergangenen Monaten gut weiterentwickelt. Doch auch unsere Fans bestätigen immer öfter, dass sich alles wieder ins Positive wandelte und unser Team mehr und mehr an Ansehen gewinnt."

"Das ich nun bei Vatanspor Kirn spiele hat vor allem damit zu tun, weil mein Vater dort seit der neuen Saison Trainer ist", bringt es Yasin auf den Punkt. "Aber auch die Kameradschaft und der Zusammenhalt, den wir haben", fügt er noch hinzu - denn das seien auch die allerbesten Vorraussetzungen dafür, dass er sein eigenes sportlichen Ziel, Aufsteiger und Meister zu werden, realisiert werden kann.

Einen in der Tat unvergesslichen Moment aus seiner Laufbahn gibt es bereits für Yasin Cakir. "Das war das Südwest-Pokalfinale, das wir mit dem FC Meisenheim gegen den A-Junioren-Bundesligisten 1. FC Kaiserlautern bestreiten durften. Dabei gelang mit nicht nur ein Freistoß- sondern auch das Siegtor".



 Und das sagt Yasin Cakir zum aktuellen "Spielbetrieb"    

 

Ihr habt in Limbach Euer 10. Saisonspiel gehabt: Wie lief es ab - und habt Ihr mehr erreicht, als gedacht?

 

 - Wir haben klar besser gespielt, gekämpft haben wir natürlich auch - und erfolgreich 4:0 gewonnen.

Nochmal zum Spiel vom Sonntag in Limbach , was ging daneben, was war zufriedenstellend?

 

 - Es hat alles gepasst jeder von uns hat gekämpft und wir haben uns gegenseitig geholfen.

 

Ihr spielt nun am (Feiertag) Donnerstag auf der Kyrau gegen TuS Roxheim/Gutenberg II. Was erwartest Du. Wie schätzt Du den Gegner ein, wie steht es um Eure Form, seid Ihr komplett, wer fehlt?

 

- Im Hinspiel haben wir leider nur 1 Punkt mitgenommen, dass wollen wir am Donnertag ändern und uns die 3 Punkte erkämpfen. Unsere Mannschaft ist komplett - es fehlt keiner wir sind alle topfit.

 

Am Ende der sogenannten „Englischen Woche“ geht es dann am Sonntag, auch auf der Kyrau, gegen den Neustarter TSV Bockenau. Wie schätzt Du diesen Gegner ein?

 

- Man sollte keinen Gegner unterschätzen, im Fußball ist alles möglich.

 

Was für ein Potenzial steckt in Eurer Mannschaft: Was könnt Ihr erreichen, wenn alles gut läuft?

- Unser Ziel ist es Meister zu werden und natürlich aufzusteigen.

 

Was ist nach Deiner Meinung für den SV Vatanspor besser: In der C- oder in der B-Klasse zu spielen?

 

- Wir haben eine starke Mannschaft, mit der wir auch in der B-Klasse mithalten können.

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CN-Automobile ist ein regionaler Dienstleister rund ums Auto. Für EU-Neuwagen sowie Neu- und Gebrauchtwagen der Fabrikate VW, Audi, BMW, Hyundai und Seat sind wir der richtige Ansprechpartner. Unsere Meisterwerkstatt ist ein freundlicher und verläßlicher Ansprechpartner für Inspektionen und Reparaturen aller Art.

   

CN-Automobile führt als modernes und leistungsfähiges Unternehmen die lange Tradition der Kirner Autohäuser in der Binger Landstraße fort.

Im Jahr 2001 gründete Cihan Özdemir das Unternehmen, welches aufgrund der guten Geschäftsentwicklung in den letzten Jahren stetig und gesund wachsen konnte. CN-Automobile beschäftigt mittlerweile 15 Mitarbeiter, davon einen Auszubildenden im gewerblichen Bereich.

Für das Autohaus sind Loyalität, Kontinuität und Zuverlässigkeit eine gelebte Größe, die auch im Umgang mit den Kunden als Maßstab angelegt werden.

Mit der Übernahme des ehemaligen Opel-Autohauses Wittmann im Jahr 2016 macht die Özdemir-Gruppe einen weiteren Schritt zum Ausbau des Standortes in der Binger Landstraße. Um die Versorgung der ehemaligen Wittmann-Kunden sicherzustellen wurden bereits Anfang 2016 sowohl im Bereich Reifen, wie auch für Inspektion und Wartungsarbeiten die Kapazitäten in der Werkstatt von CN-Automobile erweitert.

Unter dem Dach der neugegründeten CN-Automobile Vertriebs GmbH wurde im Juli 2016 eine Zweigstelle in Bad Sobernheim eröffnet. Geschäftsführerin der CN-Automobile Vertriebs GmbH ist Alexandra Özdemir.

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Egal welches Auto Sie fahren, unser Lackier- und Karosseriezentrum bei CN-Automobile ist immer für Sie da! Wir bieten persönliche Beratung und leistungsstarken Service. Unser Name steht für fachgerechte Reperatur. Besonderen Wert legen wir dabei auf Qualität. Die Basis schaffen qualifizierte Mitarbeiter und modernste Werkstatttechnik in unserem Fachbetrieb. Hier ist Ihr Fahrzeug in guten Händen. 

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