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 Stichwort:  "Jugendarbeit in unserem Verein" 

SVO-Jugendspieler zum 1.FC Kaiserslautern ???

Die nun seit mehreren Jahren tolle Jugendarbeit des SV Oberhausen trägt Früchte.

F-Jugendspieler Leon Scholz hat es durch starke Trainingseindrücke in Kaiserslautern in den erweiterten Perspektivkader des 1. FC Kaiserslautern geschafft.

Somit hat er Chancen ab Sommer einen Platz in der E Jugend zu bekommen.

Im neuen Jahr warten weitere Trainingseinheiten, sowie ein Spiel mit dem Perspektivteam auf ihn, in denen er sich weiter beweisen und behaupten muss.

Der SV Oberhausen ist stolz, das wir eine solch tolle Jugendarbeit mit ehrenamtlichen Trainern und vielen einzigartigen Kindern haben.

Leon werden wir auf seinem Weg unterstützen und fördern und wünschen ihm viel Glück. 

 

Kaffee von 123gif.deVfR 07 Kirn: Zu einem gemeinsamen Frühstück sind alle Helfer, Freunde und Mitglieder für Sonntag, 02.02. ab 10.30 Uhr ins Vereinsheim eingeladen. Danach besteht die Möglichkeit, sich das Testspiel gegen den Bollenbacher SV anzusehen, das um 14 Uhr beginnt. Anmeldungen bei Jörg Nikodemus (0173 209 1550 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) - bei Michael Asmussen (0170 2444 240 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder an die Vereinsadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Anmeldeschluss ist am 29. Januar.

FSV Schwarzerden: Trainingsbeginn war am 24. Januar, 19 Uhr.

FC Bärenbach: Jahreshauptversammlung ist am 8. Februar, ab 20 Uhr, im Sportheim. Auf der Tagesordnung stehen die Jahresberichte, u.a. Neuwahlen und die 100-Jahr-Feier 2021. Der FCB-Förderverein hat am selben Tag am gleichen Ort ab 19 Uhr seine Hauptversammlung.

FC Viktoria Hennweiler: Die Jahreshauptversammlung findet am Freitag, 7. Februar 2020, statt. Um 19 Uhr geht es im Sportheim los. Auf der Tagesordnung stehen u.a. Ergänzungswahlen. Anträge sind bis zum 20. Januar an die Vereinsanschrift: Im Ambach 9, 55619 Hennweiler, zu richten.

Spvgg. Teufelsfels: Der Trimm-Dich Club 76 trifft sich immer mittwochs um 19 Uhr im Sportheim, bzw. an der Bushalte wenn es zum Walking geht. Zum Walking sind auch Nichtmitglieder eingeladen. Info: Monika Jäckel 06544-642 3065. * Aktuelle Vereinsinfos: www.teufelsfels. de

SC Kirn-Sulzbach: Trainingsauftakt ist am Dienstag, 28. Januar auf dem Sportplatz - um 19 Uhr. Familienwandertag ist am Sonntag, 2. Februar. Die Homepage des Vereins: http://www.sc.kirn-sulzbach.de/

SV Oberhausen:  Jeden Donnerstag ab 19 Uhr, treffen sich die Dartsfreunde. Neulinge sind gerne gesehen. 

Schachclub Hennweiler: Training ist immer freitags ab 19 Uhr im Clubheim in der Hauptstraße. Infos: Hubert Strauß (1. Vorsitzender) - Tel. 06752 3587.

Spvgg. Hochstetten: Neue Telefonnumer Clubheim 0151 552 1475. Zumba-Kurs: Übungsstunden sind dienstags ab 18 Uhr in der Turnhalle in Hochstetten bei Übungsleiterin Julia Marx * Tel.: 0170 366 3123. Übungsstunden donnerstag bei Übungsleiter Norman Menzler * Tel.: 0151 522 381 88.

VfL Simmertal: Die Erfolge der VfL-Fußballer haben nun auch das Kebabhaus „Istanbul“ in Martinstein inspiriert. In Zusammenarbeit mit den Fußballern entwickelte man eine Pizza Flachsberg, die ab Januar in Martinstein zu haben ist. Beim Testessen stellte man fest, dass die Neukreation durchaus das Potenzial hat, ein Renner zu werden.

TuS Becherbach: 15.05.2020: Jahreshauptversammlung im Sportheim: Beginn ist um 20:00 Uhr. Die Homepage: www.tus-becherbach.de

    

ZUMBA in Oberhausen:

Neuer Zumba Kurs beim SVO: Ab Donnerstag, 06.02.2020 startet unter der Leitung von Michaela Dietz, wieder ein neuer Zumba Kurs. Los geht es um 18.45 Uhr: im Sportlerheim - Danach immer donnerstags um 19 Uhr. Insgesamt 10 Stunden - Kosten richten sich nach den Teilnehmern. Bei Interesse bitte bei Daniel Scholz melden.

 

   

Begegnungen/Testspiele während der Winterpause:         

    

Samstag, 25.01.2020/17 Uhr (Hartplatz/Schwarzerden):

SG Alteburg - FC Vikt. Hennweiler 0:5 (0:2)

B-Klasse KH vs. A-Klasse BIR:

SG-Trainer Oliver Seis hatte diese 18 Spieler im Aufgebot: Tobias Schenk, Maximilian Fuchs, Christian Fett, Sven Wilke, Sebastian Fuhr, Andre Kuhn, Robin Keller, Jan-Niklas Berg, Björn Kehrein, Samed Hirschmann, Niklas Müller. Ersatzank: S. und B. Zerfaß, Ömer, L. Reich, O. Seis, A. R. Schmitt und B. M. Wedde.

FCV-Coach Markus Auer setzte  zunächst auf Kevin Quint, Pascal Pleitz, Andre Klein, Carsten Beicht, Mario Müller, Alexander Klein, Philipp Römer, Niklas Römer, Markus Böres, Chrstian A. Leber, Kastriot Kelmendi. Bank: Tristan Fey und Kevin Fett. Schiedsrichter: Jens Wilke.

Die Torschützen: Kastriot Kelmendi (2), Christian A. Leber (1), Philipp Römer (1) und Markus Böres (1). Zuschauer: 5.

                                      

Mittwoch, 29.01.2020/19 Uhr:

SV Winterbach - Spvgg. Teufelsfels -:-  (-:-)

Bezirksliga vs. A-Klasse BIR:

                       

Freitag, 31.01.2020/19 Uhr (Hochstetten)

SG Hochstetten/Nußbaum - SG Bergen/Berschweiler -:-  (-:-)

B-Klasse KH vs. B-Klasse BIR:

                                                             

Sonntag, 02.02.2020/16 Uhr (Kunstrasenspielfeld/Im Blumengarten):

Spvgg. Ingelheim - FCV Merxheim -:- (-:-)

Bezirksliga (Rheinhessen) vs. Bezirksliga (Nahe):

                                        

Sonntag, 02.02.2020/14 Uhr (Flachsberg):

VfL Simmertal II - SV Oberhausen -:- (-:-)

B-Klasse KH vs. B-Klasse BIR:

                                  

Sonntag, 02.02.2020/15 Uhr (Mörschied/Hartplatz)

TuS Mörschied - FC Vikt. Hennweiler -:-  (-:-)

Bezirksliga Nahe vs. A-Klasse BIR:

                                          

Sonntag, 02.02.2020/14 Uhr (Sportzentrum Loh:

VfR 07 Kirn - Bollenbacher SV -:- (-:-)

Landesliga vs. A-Klasse BIR:

                                                                          

Samstag, 08.02.2020/15 Uhr (In Nußbaum)

SG Hochstetten/Nußbaum - SG Schmittw./Callbach-Reiffelb./Roth -:- (-:-)

B-Klasse KH vs. B-Klasse KH:

 
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Im Archiv gestöbert:

Als Michael Schenk VfR-Torschützenkönig war -

                     - und Angstgegner Hochstetten zwei 0:0 ertrotzte

Wir nehmen die Saison 1987/88 aus der Sicht des VfR 07 unter die Lupe - In Gangloff gestrauchelt/Gegen Simmertal 0:1

 

Hintere Reihe von links: Betreuer Lothar Mittnacht, Rolf Wagner, Marco Horbach, Andreas Woll, Oliver Jelacic, Robert Barth, Michael Schenk, Manfred Schmidt, Trainer Otto Horbach. Vorne, sitzend: Michael Kettern, Uwe Johann, Harald Priez, Michael Müller, Ralf Kohlhaas und Alfred Wagner. Fotos: Kaus Mittnacht

Lang, lang ist es her und doch gibt es sicherlich viele VfR-Anhänger, die sich noch gut daran erinnern wie es am Ende der 1980er Jahre beim Kirner Traditionsverein - mal recht gut und auch mal weniger gut lief. Wir nehmen zu Beginn unserer Serie die Saison 1987/88 unter die Lupe. Es ging um Punkte der A-Klasse Bad Kreuznach - und auch gegen Vereine, die es heutzutage gar nicht mehr gibt. Aber aus der unmittelbaren Nachbarschaft waren der VfL Simmertal und die Spvgg. Hochstetten mit dabei. Los ging es am 15. August mit dem heiklen Duell auf dem "handtuchgroßen" Hartplatz beim TuS Gangloff: Die von Otto Horbach trainierte Mannschaft strauchelte mit 1:2. Es ging mehr oder weniger holprig weiter, aber am 10. Spieltag wurde über einen 5:3-Erfolg in Gutenberg die Tabellenführung übernommen. Doch am Vorrundenende fiel man nach einem 0:0 bei der Spvgg. Hochstetten auf Rang 5 zurück.

Ein Tor von Alfred Wagner reichte beim Rückrundenstart um gerade noch gegen Gangloff 1:0 zu gewinnen, doch auch danach gab es Rückschläge, wie das 0:1 gegen den VfL Simmertal und das 0:0 beim VfL Rüdesheim. Doch am 21. Spieltag (3:1-Sieg in Neu-Bamberg) wurde Platz 1 zurückerobert. Anschließend ging er jedoch wieder verloren - nach einer 1:2-Niederlage in Rehborn und trotz einem 5:2 gegen Gutenberg. Ab dem 24. Spieltag (3:0 gegen Schmittweiler) gab der VfR den erneut zurückgewonnenen Platz an der Sonne aber nicht wieder her - obwohl es am letzten Spieltag Auf Loh nur zu einem 0:0 gegen Hochstetten reichte und die Kirner in die Aufstiegsrelegation mussten.

Der vom ASV Seesbach damals gekommene Michael Schenk (re.) war mit 14 Treffern in der Saison 19087/88 der treffsicherste Spieler, gefolgt von Rolf Wagner und Rolf Kohlhaas mit je 13. Interessant ist auch, wer im Hintergrund das Szenario verfolgte...

Bei allen 30 Saisonspielen mit dabei waren damals Manfred Schmidt sowie Robert Barth und nur je einmal gefehlt hatten Harald Priez und Michael Kettern. Priez war seinerzeit mit bis dahin schon 242 VfR-Einsätzen der Rekordspieler des Vereins. Die Torhüter: Bei den zwei ersten Saisonspielen stand noch Gerd Kalkbrenner zwischen den Pfosten, dann unentwegt in den nächsten 20 Partien Michael Müller und bei den restlichen 8 Michael Schmitz.

 

                             

Passkontrolle vor laufender Kamera

SWR nimmt das Problem Schiedsrichtermangel unter die Lupe - Uwe Deyer: SV Oberhausen aktiviert Mann für alle Fälle

So schnell kommt man ins Fernsehen: Ersatzschiri Uwe Deyer aus Kirn in den Katakomben des SV Oberhausen - vor laufender Kamera bei der Passkontrolle in der Kabine der Spvgg. Fischbach II.

 

Das Problem konnte aus aktuellem Anlass "wie bestellt" unter die Lupe genommen werden. In Anbetracht des am 3. Spieltag im Südwest-Fußballbereich anstehenden massiven, kompletten Spielbetriebes konnte von der Spielbehörde die Begegnung der C-Klasse Birkenfeld Ost, SV Oberhausen II vs. Spvgg. Fischbach II, wegen des kronischen Mangels an verfügbaren Unparteiischen nicht besetzt werden. Der SVO war allerdings in der glücklichen Lage, einen Spielleiter zu aktivieren, der zwar gar kein offizieller Schiri ist, der aber von Fall zu Fall immer wieder gerne in die eine oder andere der nicht wenigen Lücken springt.

Der "Mann für alle Fälle" heißt Uwe Deyer, wohnt in Kirn, und ist auch wegen seiner Schirieinsätze in der Tat kein Unbekannter: Erhard Blaesy (Niederhausen) war in seiner Eigenschaft als Schiedsrichterobmann des Südwestdeutschen Fußballverbandes mit vor Ort, mitsamt einem Kamerateam des Südwestrundfunks, das die ganze Problematik einmal beleuchten, und bei "Flutlicht" demnächst ausstrahlen  will.

Blaesy wies darauf hin, dass es im Bereich des Südwestdeutschen Fußballverbandes 1450 offizielle Schiedsrichter gibt. "Das reicht aber hinten und vorne nicht. Wenn wir 500 mehr hätten, kämen wir einigermaßen gut über die Runden", berichtete der SWFV-Obmann. Mit der Aktion vor Ort in Oberhausen wolle man auf die Problematik über den Tellerrand hinaus einmal deutlich aufmerksam machen. Der SV Oberhausen selbst, hat zur Zeit mit Tobias Spengler einen Akteur, welcher der KH-Kreisschiedsrichtervereinigung angehört. "Zwei weitere Kandidaten sind zur Zeit in der Schiriausbildung und werden bald schon die Gilde verstärken", erläuterte SVO-Fußballabteilungsleiter Erhard Müller zum Tropfen auf den heißen Stein, den der hiesige Verein mit seinem umfassenden Spielbetrieb anzubieten hat. Damit erfüllt auch der SVO nicht das "Soll", ist aber nur einer der vielen im Südwestbereich. Das wiederum kostet alle viel Geld, das als Strafen in die Verbandskasse fließt, hilft den Schiriobmännern aber nicht weiter.

Im Interview mit dem SWR-Team wies Erhard Blaesy des Weiteren darauf hin, dass es bei der KH-Vereinigung derzeit 129 Schiedsrichter gibt, auf die man regelmäßig und zuverlässig bauen könne, im Fußballkreis Birkenfeld allerdins nur 58, die ständig auf der Matte stehen.

"Wir suchen händeringend im gesamten Bezirksbereich an der Nahe Schiedsrichternachwuchs, aber auch Fußballer, die nach der Laufbahnzeit die Pfeife in die Hand nehmen möchten". In der Tat: Fußball ohne Schiedsrichter geht nicht. Am Sonntag war man in Oberhausen heilfroh, dass ein Mann wie Uwe Deyer (obwohl zu hause mit Familie am Mittagstisch sitzend) spontan in die aktuelle Bresche sprang. Ansonsten war weit und breit niemand da, der sich der Sache annehmen wollte. Auch dieses Spiel wäre wieder einmal ausgefallen.

Leute wie der 60-Jährige Uwe Deyer sind eher die Seltenheit, doch auch sie wollen nicht unentwegt von Spiel zu Spiel reisen und immer abrufbar sein. "Aushelfen tue ich überall gerne, doch Woche für Woche, oder sogar alle drei Tage, wie das oft üblich ist, will ich nicht", gibt er zu, denn auch er hat noch einen Beruf, bei dem er sich Tag für Tag in der Kreisstadt bald rund 10 Stunden aufhält. Ein weiteres Hindernis sind für manchen wohl auch die Tätigkeiten, die die Schiedsrichter mittlerweile zu bewerkstelligen haben. Es sind ja nicht nur die Spiele 90 Minuten lang zu leiten. Auch die vorherigen und nachträglichen PC-Arbeiten sind zu erledigen - und sind (wenn denn überhaupt ein PC verfügbar ist) komplizierter als wie es mancher gerne haben möchte.

Ein weiterer, aber willkommer Tropfen auf den heißen Stein hat sich allerdings dadurch ergeben, dass es bis zuletzt immer wieder Schirinachwuchs aus dem Bereich mit  migrantem Hintergrund gab. Ob dies grundsätzlich hilfreich war und ist, wollten wir beim Termin in Oberhausen von Erhard Blaesy wissen. "Absolut", freute sich der Obmann über viele von ihm angeführte, positive Beispiele.

Man darf gespannt sein, wie und wann die Aktion vom Sonntag in Oberhausen im SWR zu sehen sein wird.

Erhard Blaesy und das Problem mit dem Schiedsrichtermangel: Dem SWR stand der Südwest-Obmann in Oberhausen Rede und Antwort. Fotos: imagoteam.tribuene

 

    

    

 

   SVO in France: Fußball - Hymnen - Freundschaft 

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Die Verbindung wurde vor Monaten geknüpft und je näher der Termin rückte, je mehr Verletzte, Absagen und Entschuldigungen gab es. Der Freundschaftsbesuch des SV Oberhausen in Seichamps in Frankreich schien nicht zustande zu kommen, doch auf den letzten Drücker bekam man doch noch eine Mannschaft zusammen, so dass die Visite in der Lorraine über die Bühne gehen konnte.

Seichamps ist eine Gemeinde in Lothringen in der Nähe von Nancy. Für den Besuch des SV Oberhausen hatte der Fußball-Club alles schon bestens vorbereitet. Unter anderem waren Plakate gedruckt und in der Region ausgehängt. Eine Absage hätte für eine riesige Enttäuschung gesorgt. Doch dann gelang es doch noch eine Elf auf die Beine zu stellen und das Treffen zu retten. "Wir wurden schon beim Eintreffen unserer Fahrzeugkolonne mit der Nationalhymne begrüßt" berichtete Trainer Mirko Altmaier. Überhaupt hätte es beim Abspielen der Hymnen keine Irritationen und Probleme beim "Mitsingen" gegeben.

Und dann das Spiel: Die Franzosen siegten am Ende mit 6:3, doch der SVO führte sogar mit 3:2. Nach dem 0:1-Rückstand verkürzte Lukas Gerhardt und das 2:2 besorgte Mirko Altmaier. Lukas Gerhardt brachte Oberhausen sogar 3:2 nach vorn, doch dann machte sich die Strapaze der Anfahrt und die Hitze, die es derzeit sogar in Frankreich, ähnlich wie bei uns, gibt, immer mehr bemerkbar. Seichamps drehte noch mal die Partie und siegte 6:3.

Bei allen Gesprächen wurde nach Spielende zum Ausdruck gebracht, das es nicht nur bei diesem einen Treffen bleiben dürfe - und das es in Oberhausen ein erstes Wiedersehen geben soll!

Seichamps stürmt, der SVO in der Defensive: Am Ende machten die Gastgeber aus dem 2:3-Rückstand noch ein 6:3!

"Hier waren wir nicht nur einmal", hieß es beim Abschied. Doch zunächst soll es zum Gegenbesuch in Oberhausen kommen. Alle die mit von der Partie waren, freuten sich über die Gastfreundchaft und Kameradschaft, die geknüpft wurde.

 

                         

Der VfR 07 Kirn vor 30 Jahren:

 

        Von der Talsohle hoch in die Landesliga         

 

Krönender Abschluss des Höhenflugs: Mit dem 3:2-Erfolg beim SV Niederwörresbach waren am letzten Spieltag, am 26. Mai 1991, Meisterschaft und Landesligaaufstieg perfekt: Jürgen Wilhelm, Rainer Jung und Harry Baumgärtner waren die Torschützen.

Viele der Beteiligten und Anhänger werden sich noch an das Spieljahr 1988/89 erinnern: Der VfR Kirn war als Tabellen-7. über die Ziellinie gegangen, dümpelte im gesamten Saisonverlauf im Niemandsland der A-Klasse Bad Kreuznach herum. Sage und schreibe 27 Spieler waren eingesetzt worden: mit Ausnahme von Ralf Kohlhaas und Rolf Wagner) waren es aber alles Akteure, die im Kirner Traditionsverein "groß" geworden waren.

Es nahte das Spieljahr 1989/90 und während der Sommerpause und Wechselzeit war der Clou eingefädelt worden: Jürgen Wilhelm, ein bundesweit bekannter Spieler, ließ sich von der "Eintracht" nach Kirn ködern und mit im Paket waren Sohnemann Thorsten, sowie Wilhelm Hoffmann. Das passte auf Anhieb, denn im Gebund mit versierten Stammkräften wie Michael Faust, Ralf Steinebrunner, Harald Priez, den Gebrüdern Jelacic, Thomas Schiel, Marco Horbach sowie Torwart Michael Schmitz marschierte die Formation von Anfang an von Sieg zu Sieg.

Mit einem 2:1 in Desloch ging es los, gegen den SV Oberhausen reichte es im ersten Heimspiel zwar nur zu einem 1:1, doch mit dem folgenden 5:0 in Nohen übernahm der VfR erstmals die Tabellenführung und gab sie bei den restlichen 27 Spielen auch nicht mehr her. Die Mission Wiederaufstieg war nach fünfjähriger Tristesse bravourös gemeistert worden. Doch Wilhelm & Co. wollten mehr.

Fakten zur Serie 1989/90:

Eingesetzte Spieler: 22

Torschützen 15

Torschützenkönig: Jürgen Wilhelm (37)

Alle 30 Spiele hatten mitgemacht: Ralf Steinebrunner und mit damals 331 VfR-Einsätzen Rekordspieler Harald Priez. Zweimal gefehlt: Wilhelm Hoffmann, Thorsten Wilhelm, Michael Schmitz. Dreimal Jürgen Wilhelm, Oliver Jelacic. Aus so einem Gerippe kann man Meistermannschaften machen, die (noch) mehr wollen. 

 

 Auf dem Weg zur Meisterschaft und zur Landesliga war das Spiel gegen den SC Idar am 10. März 1991 der Durchbruch. Es folgte nur noch ein 1:1 gegen den FC Hennweiler, aber die Tabellenführung gab der VfR nicht mehr her. Das Golden-Goal gegen den SC Idar erzielte Wilhelm Hoffmann.

Der 2. Streich: In der Bezirksliga startete der VfR mit einem 4:2-Erfolg als Tabellen-6.: Jürgen Wilhelm, Rolf Dill, Michael Emrich und Michael Faust waren die Torschützen. Platz 6 war die tiefste Platzierung, die es während der gesamten Saison gab, doch schon nach dem folgenden 6:2-Sieg  in Hammerstein war man Zweiter und dem folgenden 5:1 gegen Roxheim Erster! In der Folgezeit waren die Kirner 19 Mal Tabellenführer, siebenmal Zweiter, einmal Dritter. Ab dem 23. Spieltag wurde nur noch Rang 1 besetzt. Die Krönung gab es am letzten Spieltag mit dem 3:2 (1:0) beim SV Niederwörresbach.

Den deutlichsten Sieg feierte Jürgen Wilhelm und seine Jungs mit jeweils 7:0 gegen SC Birkenfeld 1b und beim TuS Roxheim. Nur beim SC Idar-Oberstein (2:3), sowie beim FC Meisenheim (1:2) hatte es Niederlagen gegeben. Beim Spiel in Niederwörresbach machten diese Spieler den Landesligaaufstieg perfekt: Thomas Schlicht, Michael Kettern, Thorsten Wilhelm, Harald Priez, Wilhelm Hoffmann, Rolf Dill, Jürgen Wilhelm, Rainer Jung, Michael Emrich, Ralf Steinebrunner, Harry Baumgärtner. Kein Spieler war ein- bzw. ausgewechselt worden.

Fakten zur Serie 1990/91:

Eingesetzte Spieler: 20

Torschützen: 13

Torschützenkönig: Jürgen Wilhelm (26)

Alle Spiele hatten mitgemacht: Harald Priez, Ralf Steinebrunner. Einmal gefehlt: Jürgen Wilhelm. Zweimal gefehlt: Michael Kettern, Wilhelm Hoffmann,  Dreimal: Marco Horbach. In der "ewigen" Nominierungsliste kamen nun Harald Priez auf 361 VfR-Einsätze, Romeo Jelacic auf 189, Michael Kettern auf 176, Michael Emrich auf 163 und Oliver Jelacic auf 118.  

Das "Werk" ist vollbracht: Es gratulieren zum Landesligaaufstieg Bürgermeister Fritz Wagner, Fußballbezirkschef Werner Bappert. Betreuer Wolfgang Henrich, Jürgen Wilhelm und Spieljührer Michael Kettern nehmen Meisterbälle und Komplimente entgegen. Fotos: Klaus Mittnacht

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Den Spagat zwischen der Aufgabe beim SCK und anderen Hobbies immer gemeistert

Mit 'Jogi' Schmidt hört ein SCK-Urgestein auf

Das Werk ist vollbracht: Sozusagen den "Stapellauf" und die Präsentation der "Prinz Eugen" gab es mangels eines geeigeneten Tümpels in Jogis Schrebergarten.

   

Wenn die laufende Fußballsaison 2017/18 Ende Mai abgehakt wird, dann endet auch für Hans-Dieter Schmidt sein Fußball-Engament: Nach 19 Jahren und somit im 20. Jahr seiner Tätigkeit als Mannschafts- und Spielerbetreuer macht "Jogi", wie sie ihn allerseits nennen, aber auch mit all seinem Ecken, Kanten und Engagement schätzen, Schluss. Ein SCK-Urgestein hört auf!

Dieser Entschluss ist ihm sicherlich nicht leicht gefallen. "Doch ich bin ja nicht der einzige, der aufhört. Einige der Spieler, die ich jahrein, jahraus betreut habe und die mir auch beste Kameraden waren, haben signalisiert, das sie auch aufhören möchten oder vielleicht zu einem anderen Verein gehen". Das sei mit ausschlaggebend gewesen, denn es gäbe jetzt eine ganz andere Generation, mit der er nicht mehr so zurechtkomme, wie das einmal war", erläutert "Jogi", der mit viel Herzblut am SCK hängt und auch weiterhin, wenn er dann auch nur noch als Zuschauer, Präsenz zeigen will.

Dann hat er es sogar leichter auf den Platz zu kommen, denn der Wohnortwechsel von "Über Nahe" in die Kirner-Straße nach "Sulzbach" steht unmittelbar bevor, wovon es dann nur noch ein Katzensprung bis hin zum SCK ist. Mangel an Beschäftigung wird es für den Frührentner auch dann nicht geben. Im Gegenteil. "Das Basteln und speziell der Modellbau von Schiffen in allen Variationen, hält mich sicherlich weiterhin jung und unternehmenslustig", mutmaßt FCK-Fan Schmidt. Die Liebe zu dem Verein der Roten-Teufel ist ungebrochen, doch sie wird zur Zeit eher zu einer Bürde, als das sie eine Würde ist. Jahrelang hat er kein Heimspiel versäumt, drückte er in Block 9 der Westkurve den Lauterern nicht nur die Daumen.

Auch auswärts war er, mal mit dem engeren Zirkel, mal mit dem "ganzen Reisebus", (fast) überall mit dabei gewesen: Auf St. Pauli, bei den Pokalendspielen des FCK in Berlin, bei den Bayern und 1860 in München sowieso. Es war für ihn eine "Selbstverständlichkeit" mit dabei zu sein, als es in Istanbul den Besuch bei Stefan Kuntz gab - mit dem unvergessenen Bankett im Besiktas Nobel-Clubheim und "mit Christoph Daum am Tisch".

Den Spagat zwischen dem Engagement beim SCK und beim FCK-Fanclub Naheteufel schaffte er stets bravourös - wer wollte schon auf der Fehlliste stehen, wenn es nach Vezelise, zu Turnieren in Duisburg, auf Abschlussfahrt nach Südtirol, auf den Törn ins Ijsselmeer - oder wie zuletzt noch, nach Pisa ging.

Der Fußballsport hat es "Jogi" in der Tat angetan. Gerne schwelgt er in Erinnerungen, auch an die Zeit als er in Hochstetten mitte der 1970-iger Jahre dort selbst noch Spieler war. "Zu den unvergessenen Momenten gehört, das wir das entscheidende Spiel um den Aufstieg in die Bezirksliga gegen den VfL Simmertal verloren haben", berichtet er auch von bitterer Stunde.

Mit dem SCK durfte er im Jahr 2000 noch einmal bei einer Meisterfeier und dem A-Klassenaufstieg dabei sein. "Auch die Teilnahme am Pokalfinale in Hintertiefenbach hinterließ einen nachhaltigen Eindruck. Jogi war immer und überall, vor allem aber beim SCK ein "Mann für viele Fälle". Bis das rechte Knie nicht mehr so recht mitmachte, zählte er auch noch zum festen Stamm der 2. Mannschaft, war er Referee bei den Reserven und sogar in der Vorrunde dieser Saison sprang er noch als Schiri in die Bresche.

Wäre da noch sein Engagement beim ASV "Forelle", das weiterhin Bestand haben soll. "Die Fahrten an die Ostsee zum Hochseeangeln bleiben unvergessen", hängt er an die Liste mit seinen Erinnerungen an, die sich noch beliebig verlängern ließe.

   

Alternative Beschäftigung gab es für "Jogi" bis zuletzt schon bei den Fahrten des ASV Forelle an die Ostsee: Unweit der Stelle, an der einst die von ihm nun gebastelte 'Prinz Eugen' kreuzte. war der SCK,ler zuletzt noch beim Hochseeangeln in Aktion. Im "Reisegepäck" nicht mit dabei waren allerdings wegen ihrer Übergröße weder die 'Prinz Eugen', noch die 'Gorch Fock'. Das hätte die Ladekapazität über die üppige Proviant-Mitnahme hinaus, gesprengt.

 

            Jogi - und Stichwörter zu:   

Ostsee: 

"Die Reise mit dem ASV Forelle zum Hochseeangeln war nach dem Ende einer Fußballsaison immer ein weiterer Jahreshöhepunkt - obwohl ich zugeben muss, dass ich Fisch nur esse, wenn er gänzlich grätenfrei auf den Tisch kommt"

BILD-Zeitung:

"Die lese ich jeden Tag - allerdings nur den Sportteil"!

Zeitumstellung:

"Es ist mir egal ob sie abgeschafft wird oder nicht. Ich hatte damit nie Umstellungsprobleme".

TRIBÜNE:

"Ich rufe das Sportportal ständig auf. Beim SCK informiert man sich hier allerseits über das sportliche Geschehen in der Region. Man schätzt die Aktualität, die Vielseitigkeit und die Aufmachung, die sich bis zuletzt immer weiter verbessert hat".

Vezelise (France):

Rotwein von 123gif.de"Unvergessene Fahrten, Momente und Aktionen. Tolle Spiele, Siege und das ganze Drumherum: Wo gibt es das noch, dass zum Beginn eines Freundschaftsspiels die Nationalhymne gespielt wird - und auch jeder mitsingt? Aber es tat auch mir weh, das es nach 50-jährigem Bestand diese Verbindung nicht mehr weitergeben soll".

Gefüllte Klöße:

"Wenn es denn sein muss... - meine Lieblingsspeise ist allerdings Schaschlik: mit Beilagen. Zweimal im Monat muss es sein".


                                                                                                                                                                                                                                    

 

 "wer war's" - heißt das SWR-Quiz: In Oberhausen wurde "gedreht" 

             - und hinter vorgehaltener Hand bereits ein Name genannt

Franz Kromer und Keeper Gereon Ellrich erwiesen sich als perfekte "Darsteller" vom Zustandekommen jenes Treffers, der einem Spieler des 1. FC Köln in unnachahmlicher Weise einst gelang.

'Andächtig' hörten (am Karfreitag) die Kicker und "sonstigen Darsteller" den Regieanweisungen des Reporter- und Kamerateams zu...

"Zuerst wird maßgerecht geflankt und dann kommt Dein Alleingang" - erwartet SWR-Reporter Benjamin Wüst!

Der offenkundig "kamerascheue" SVO-Kapitän Bastian Uebel im "Kreuzverhör" - er kennt scheinbar bereits die Details ...

SVO freut sich schon auf die Reise in's Flutlichtstudio

,Dreharbeiten wurden mit Erfolg abgehakt. Nun warten alle Beteiligten auf den exakten Sende-Termin, doch die Lüftung des Geheimnisses um den Namen, wer das berühmte Tor aus über 50 Jahre Bundesliga-Geschichte erzielte, das in Oberhausen "kopiert" wurde, ist schon halbwegs zumindest bei einem engeren Zirkel durchgesickert. Hinter vorgehaltener Hand wurde der Name LUKAS PODOLSKI in den Raum gestellt - dargestellt von SVO-Spieler Franz Kromer und Gereon Ellrich war der SVO-Keeper, der den erfolgreichen Abschluss des Alleingangs verhindern sollte. Trainer Mirko Altmaier hatte Ellrich den "Vorzug" eingeräumt, auch weil man wohl in Anbetracht des am Tag darauf anstehenden Meisterschaftsspiels eine Verletzung von Alexander Ding ausschließen wollte. Denn der Zusammenprall mit dem Keeper und "Podolski" sollte, wie seinerzeit passiert, und keineswegs mit angezogener Handbremse über die Bühne gehen.

Fest steht, dass noch im April gesendet wird, und dass der SVO mit 35 Personen nach Mainz eingeladen ist. Man darf schon gespannt sein, um was für ein Spiel es sich handelte und welche Details dann noch zu erfahren sind.

Wir haben recherchiert!
 
Das Tor fiel beim Spiel Cottbus - Köln (3:5) zum zwischenzeitlichen 2:4 im Jahre 2005. Torwart war der legendäre Tomislav Piplica!

Letzte Meldung: Sendetermin ist am 8. April - an dem Sonntag nach dem SVO-Spiel beim SV Nohen.